Weiterer Tatverdächtiger nach Durchsuchungsmaßnahmen in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz Nachtrag zur Pressemeldung vom 10.08.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/6330031 Im Rahmen der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und Kriminalpolizei Ludwigshafen ergaben sich Hinweise auf einen weiteren 36-jährigen Tatverdächtigen aus Ludwigshafen.
Ludwigshafen (ots) - Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) vollstreckten Polizeikräfte am Donnerstag (13.08.2026) einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes und dessen Fahrzeuge. Hierbei wurde knapp ein Kilogramm Marihuana und ein zugriffsbereites Messer aufgefunden und sichergestellt. Darüber hinaus konnten in einem Tresor, der im Zuge der Ermittlungen gegen den 22-jährigen und den 23-jährigen sichergestellt worden war, weitere 4172 Gramm Marihuana aufgefunden und nach derzeitiger Bewertung dem 36-jährigen zugeordnet werden.
Der 36-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.
Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten bewaffneten Handeltreibens mit Cannabisprodukten in nicht geringen Mengen sowie des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabisprodukten in nicht geringen Mengen.
Der 36-Jährige wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern weiter an.
Der 36-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.
Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten bewaffneten Handeltreibens mit Cannabisprodukten in nicht geringen Mengen sowie des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabisprodukten in nicht geringen Mengen.
Der 36-Jährige wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern weiter an.
Quelle: Rheinland-Pfalz