Versuchte schwere Brandstiftung - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz Am Mittwoch (29.07.2026), gegen 15:45 Uhr, verschaffte sich ein 30-Jähriger Zugang zum Hausflur eines Mehrparteienhauses in der Burgundenstraße und entzündete ein dort befindliches Möbelstück.
Ludwigshafen (ots) - Hierdurch kam es zu einem Brand im Flur des dritten Obergeschosses, welcher durch die Feuerwehr gelöscht wurde, bevor er auf die Wohnungen übergreifen konnte. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro.
Der 30-Jährige wurde durch Polizeikräfte im Nahbereich des Hauses angetroffen und vorläufig festgenommen. Da er sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er zunächst in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde der 30-Jährige, der keinen festen Wohnsitz hat, am Donnerstag (30.07.2026) dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten schweren Brandstiftung. Als Haftgrund wurde Fluchtgefahr angenommen.
Der Tatverdächtige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Der 30-Jährige wurde durch Polizeikräfte im Nahbereich des Hauses angetroffen und vorläufig festgenommen. Da er sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er zunächst in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde der 30-Jährige, der keinen festen Wohnsitz hat, am Donnerstag (30.07.2026) dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten schweren Brandstiftung. Als Haftgrund wurde Fluchtgefahr angenommen.
Der Tatverdächtige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Quelle: Rheinland-Pfalz