Schwerer Verkehrsunfall auf Autobahn A6 - Nachtragsmeldung
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz Nachtrag zur Meldung vom 19.08.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/6336497 Nach dem schweren Verkehrsunfall am 19.08.2026 auf der Autobahn A6, bei welchem eine Person tödlich verletzt wurde, haben die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Polizeiautobahnstation Ruchheim die Ermittlungen aufgenommen.
Wattenheim (ots) - Nach ersten Erkenntnissen befuhr gegen 12 Uhr ein 43-jähriger Autofahrer die Autobahn in Richtung Kaiserslautern, als er auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auffuhr und zudem ein links neben ihm fahrendes Auto touchierte.
In dem Pkw des 43-Jährigen befanden sich seine 31-jährige Ehefrau und drei Kinder im Alter von 3, 6 und 12 Jahren. Die 12-jährige Tochter wurde beim Unfall aus dem Auto geschleudert und verstarb, trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen, noch an der Unfallstelle. Die 31-jährige Mutter erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der 43-Jährige und die beiden 3 und 6 Jahre alten Jungen sowie die 28-jährige Fahrerin des touchierten Pkws wurden leicht verletzt. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro.
Der 43-Jährige und seine Familie sind ukrainische Staatsangehörige. Sie befanden sich nach ersten Erkenntnissen auf der Durchreise nach Irland.
Da sich der Verdacht ergab, dass der 43-Jährige aufgrund eines Sekundenschlafes auf den Lkw auffuhr, wurden die Ermittlungen u.a. wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Tötung aufgenommen.
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) wurde dem Mann zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit eine Blutprobe entnommen. Außerdem wurde zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Unfallstelle musste zur Unfallaufnahme und für Bergungsarbeiten bis 17 Uhr gesperrt werden.
In dem Pkw des 43-Jährigen befanden sich seine 31-jährige Ehefrau und drei Kinder im Alter von 3, 6 und 12 Jahren. Die 12-jährige Tochter wurde beim Unfall aus dem Auto geschleudert und verstarb, trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen, noch an der Unfallstelle. Die 31-jährige Mutter erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der 43-Jährige und die beiden 3 und 6 Jahre alten Jungen sowie die 28-jährige Fahrerin des touchierten Pkws wurden leicht verletzt. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro.
Der 43-Jährige und seine Familie sind ukrainische Staatsangehörige. Sie befanden sich nach ersten Erkenntnissen auf der Durchreise nach Irland.
Da sich der Verdacht ergab, dass der 43-Jährige aufgrund eines Sekundenschlafes auf den Lkw auffuhr, wurden die Ermittlungen u.a. wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Tötung aufgenommen.
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) wurde dem Mann zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit eine Blutprobe entnommen. Außerdem wurde zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Unfallstelle musste zur Unfallaufnahme und für Bergungsarbeiten bis 17 Uhr gesperrt werden.
Quelle: Rheinland-Pfalz