Achtung: Fake News nach Öffentlichkeitsfahndungen
Nach mehreren Öffentlichkeitsfahndungen nach vermissten Jugendlichen durch das Polizeipräsidium Rheinpfalz in den letzten Tagen kursieren in sozialen Netzwerken mehrere Gerüchte zu Kinderhandel oder Entführungen.
Speyer (ots) - Solche Meldungen verbreiten sich leider oft sehr schnell. Auch wenn sich viele Menschen fragen, ob die entsprechenden Geschichten wahr oder falsch sein können, werden diese oftmals trotz Bedenken verbreitet.
Die Polizei rät daher:
Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen in sozialen Medien oder WhatsApp-Gruppen.
Vertrauen Sie nur Nachrichten aus sicheren Quellen!
Öffentliche Fahndungen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie im Internet unter https://www.polizei.rlp.de/fahndung.
Zu den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz gelangen Sie über folgenden Link https://www.polizei.rlp.de/service/pressemeldungen.
Sollten Sie auf unseren Seiten keine Informationen dazu finden, gibt es solche Fälle auch nicht.
Die Polizei nimmt Ihre Ängste ernst und ist stets für Sie ansprechbar. Melden Sie jeden verdächtigen Sachverhalt sofort bei Ihrer Polizeidienststelle oder über Notruf. Nur so kann die Polizei auch Ermittlungen aufnehmen.
Die Polizei rät daher:
Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen in sozialen Medien oder WhatsApp-Gruppen.
Vertrauen Sie nur Nachrichten aus sicheren Quellen!
Öffentliche Fahndungen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie im Internet unter https://www.polizei.rlp.de/fahndung.
Zu den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz gelangen Sie über folgenden Link https://www.polizei.rlp.de/service/pressemeldungen.
Sollten Sie auf unseren Seiten keine Informationen dazu finden, gibt es solche Fälle auch nicht.
Die Polizei nimmt Ihre Ängste ernst und ist stets für Sie ansprechbar. Melden Sie jeden verdächtigen Sachverhalt sofort bei Ihrer Polizeidienststelle oder über Notruf. Nur so kann die Polizei auch Ermittlungen aufnehmen.
Quelle: Rheinland-Pfalz