Frontalzusammenstoß: 39-Jähriger schwer verletzt
Auf der L472, in der Nähe des Gelterswoogs, hat es am Montagnachmittag einen schweren Unfall gegeben.
Queidersbach (Kreis Kaiserslautern) (ots) - Zwei Fahrzeuge stießen dort gegen 16 Uhr im Begegnungsverkehr frontal zusammen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 39-jähriger Mercedes-Fahrer auf der Landstraße in Richtung Queidersbach unterwegs. Der 45 Jahre alte Fahrer eines Opel kam ihm entgegen. Unweit der Einmündung der Bundesstraße kam der 39-Jährige nach aktuellen Erkenntnissen mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Der Grund dafür steht nicht fest.
Die Fahrzeuge kollidierten, wodurch beide Männer verletzt wurden. Während der 45-Jährige mit Schmerzen und leichten Verletzungen davonkam, musste sein Unfallgegner mit dem Verdacht auf schwere Knochenbrüche vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Beide Pkw wurden stark in Mitleidenschaft gezogen und von einem Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mindestens 30.000 Euro.
Das Ermittlungsverfahren soll jetzt klären, wieso es zu dem Unfall kam. Der 39-Jährige muss sich wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten. |kle
Kontaktdaten für Presseanfragen:
Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeidirektion Kaiserslautern
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: [email protected]
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
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Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 39-jähriger Mercedes-Fahrer auf der Landstraße in Richtung Queidersbach unterwegs. Der 45 Jahre alte Fahrer eines Opel kam ihm entgegen. Unweit der Einmündung der Bundesstraße kam der 39-Jährige nach aktuellen Erkenntnissen mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Der Grund dafür steht nicht fest.
Die Fahrzeuge kollidierten, wodurch beide Männer verletzt wurden. Während der 45-Jährige mit Schmerzen und leichten Verletzungen davonkam, musste sein Unfallgegner mit dem Verdacht auf schwere Knochenbrüche vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Beide Pkw wurden stark in Mitleidenschaft gezogen und von einem Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mindestens 30.000 Euro.
Das Ermittlungsverfahren soll jetzt klären, wieso es zu dem Unfall kam. Der 39-Jährige muss sich wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten. |kle
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Quelle: Rheinland-Pfalz