Beleidigung und Widerstand gegen Bundespolizisten - drei Einsatzkräfte verletzt
In der Nacht vom 25. auf den 26.
Mainz (ots) - Juli 2026 wurden am Mainzer Hauptbahnhof eingesetzte Kräfte der Bundespolizei ohne Anlass durch eine Person lautstark mit den Rufen ,,ACAB'' und ,,Nazis'' beleidigt.
Daraufhin führten die Beamten eine Kontrolle durch. Hier verhielt sich die Person unkooperativ und ignorierte mehrfach die polizeilichen Maßnahmen. Zudem unternahm sie einen Fluchtversuch.
Als dies durch die eingesetzten Kräfte unterbunden wurde, leistete die Person massiven Widerstand in Form von Schlägen und Tritten und verletzte die Beamten durch die Absätze ihrer Stiefel. Um die Fesselung der Person durchzusetzen, wurde durch die Polizisten zunächst Pfefferspray eingesetzt, was wirkungslos blieb. Erst der Einsatz des Schlagstocks sowie weiterer Unterstützungskräfte ermöglichten die Fesselung der Person.
Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde die Person zum Bundespolizeirevier Mainz verbracht, wo eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme erfolgte.
Durch die gewaltsamen Angriffshandlungen wurden drei eingesetzte Bundespolizisten verletzt. Ein Beamter war infolge der Verletzungen nicht mehr dienstfähig und musste seinen Dienst abbrechen.
Gegen die Person wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Darüber hinaus muss sie sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten.
Daraufhin führten die Beamten eine Kontrolle durch. Hier verhielt sich die Person unkooperativ und ignorierte mehrfach die polizeilichen Maßnahmen. Zudem unternahm sie einen Fluchtversuch.
Als dies durch die eingesetzten Kräfte unterbunden wurde, leistete die Person massiven Widerstand in Form von Schlägen und Tritten und verletzte die Beamten durch die Absätze ihrer Stiefel. Um die Fesselung der Person durchzusetzen, wurde durch die Polizisten zunächst Pfefferspray eingesetzt, was wirkungslos blieb. Erst der Einsatz des Schlagstocks sowie weiterer Unterstützungskräfte ermöglichten die Fesselung der Person.
Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde die Person zum Bundespolizeirevier Mainz verbracht, wo eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme erfolgte.
Durch die gewaltsamen Angriffshandlungen wurden drei eingesetzte Bundespolizisten verletzt. Ein Beamter war infolge der Verletzungen nicht mehr dienstfähig und musste seinen Dienst abbrechen.
Gegen die Person wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Darüber hinaus muss sie sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten.
Quelle: Rheinland-Pfalz