28-Jährige randaliert im Schnellrestaurant
Eine 28-jährige Frau aus Buchholz fuhr am Freitagabend (11.09.2026) zur Bestellsäule eines Schnellrestaurants in Hennef.
Hennef (ots) - Sie bestellte ein Kindermenü für ihre sechsjährige Tochter und deren gleichaltrige Freundin, die auf der Rückbank saßen. Wegen des hohen Andrangs bat man sie, auf einem Stellplatz zu warten. Schon da wurde die Frau aus Buchholz laut, wie Zeugen berichteten.
Bei der Übergabe der Speisen eskalierte ein Streit mit einer 28-jährigen Angestellten des Restaurants. Die Frau warf in ihrer Wut das Menü und ihren Autoschlüssel über den Tresen in die Küche. Dabei schrie sie ausländerfeindliche und sexistische Beleidigungen.
Anschließend verließ sie das Lokal, holte die beiden Mädchen aus dem Auto und ging zu Fuß davon. Nach etwa 500 Metern griff die alarmierte Polizei das Trio auf der B8 auf. Die Kinder übergab man ihren Erziehungsberechtigten; die Tochter der Frau kam zum Vater.
Neben der versuchten Körperverletzung und den Beleidigungen stellte sich heraus, dass die Verdächtige unter Drogeneinfluss stand und keinen Führerschein besaß. Im Auto fand man zwei Tütchen mit mutmaßlichen Drogen. Auf der Polizeiwache musste sie eine Blutprobe abgeben. Die Beamten erstatteten mehrere Anzeigen und informierten das zuständige Jugendamt über den Vorfall. (Bi)
Bei der Übergabe der Speisen eskalierte ein Streit mit einer 28-jährigen Angestellten des Restaurants. Die Frau warf in ihrer Wut das Menü und ihren Autoschlüssel über den Tresen in die Küche. Dabei schrie sie ausländerfeindliche und sexistische Beleidigungen.
Anschließend verließ sie das Lokal, holte die beiden Mädchen aus dem Auto und ging zu Fuß davon. Nach etwa 500 Metern griff die alarmierte Polizei das Trio auf der B8 auf. Die Kinder übergab man ihren Erziehungsberechtigten; die Tochter der Frau kam zum Vater.
Neben der versuchten Körperverletzung und den Beleidigungen stellte sich heraus, dass die Verdächtige unter Drogeneinfluss stand und keinen Führerschein besaß. Im Auto fand man zwei Tütchen mit mutmaßlichen Drogen. Auf der Polizeiwache musste sie eine Blutprobe abgeben. Die Beamten erstatteten mehrere Anzeigen und informierten das zuständige Jugendamt über den Vorfall. (Bi)
Quelle: Nordrhein-Westfalen