Betrugsversuch von falschen Polizeibeamten rechtzeitig aufgeflogen -#polsiwi
Am gestrigen Montag (15. Juni) wäre beinahe ein 96-Jähriger aus Siegen Opfer eines Betruges geworden.
Siegen (ots) - Falsche Polizeibeamte wollten einen Betrag von fast 10.000 Euro ergaunern.
Der Senior sei gegen 08:30 Uhr von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden. An den genauen Gesprächsverlauf konnte sich der Mann später nicht mehr erinnern. Das telefonische Gegenüber habe ihn regelrecht mit Informationen überfrachtet. Es sei um drei Frauen in Polen gegangen und man habe ihn gebeten, einen Überweisungsträger auszufüllen. Die entsprechenden Kontodaten wurden ihm dabei im Telefongespräch übermittelt.
Da der Mann nicht gut mobil ist, habe man ihm einen Taxifahrer vorbeischicken wollen, der den Überweisungsträger abholen und bei der entsprechenden Bank einreichen solle.
Die (richtige) Polizei bekam Wind von dem Betrugsversuch und nahm Kontakt zum dem 96-Jährigen auf. Die eingesetzten Beamten konnten so eine Übergabe des Überweisungsträgers verhindern.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
In den letzten Wochen kam es wiederholt zu Betrugsdelikten insbesondere zum Nachteil älterer Mitmenschen. Dabei traten die Täter entweder als falsche Polizeibeamte oder als falsche Bankmitarbeiter auf. Vor diesem Hintergrund weist die Polizei nochmals darauf hin:
"Die Polizei wird Sie niemals fragen beziehungsweise anweisen, Geld oder Wertsachen herauszugeben und Sie zur Verschwiegenheit auffordern. Bankmitarbeitende werden Sie auch nicht auffordern, eine PIN oder TAN außerhalb des üblichen Online-Bankings herauszugeben oder Sie um die Aushändigung Ihrer Geldkarte und der PIN bitten.
In diesen Fällen setzen Sie sich bitte mit der Polizei in Verbindung. Wichtig hierbei: Wählen Sie selbständig die Nummer des Polizeinotrufs 110."
Der Senior sei gegen 08:30 Uhr von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden. An den genauen Gesprächsverlauf konnte sich der Mann später nicht mehr erinnern. Das telefonische Gegenüber habe ihn regelrecht mit Informationen überfrachtet. Es sei um drei Frauen in Polen gegangen und man habe ihn gebeten, einen Überweisungsträger auszufüllen. Die entsprechenden Kontodaten wurden ihm dabei im Telefongespräch übermittelt.
Da der Mann nicht gut mobil ist, habe man ihm einen Taxifahrer vorbeischicken wollen, der den Überweisungsträger abholen und bei der entsprechenden Bank einreichen solle.
Die (richtige) Polizei bekam Wind von dem Betrugsversuch und nahm Kontakt zum dem 96-Jährigen auf. Die eingesetzten Beamten konnten so eine Übergabe des Überweisungsträgers verhindern.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
In den letzten Wochen kam es wiederholt zu Betrugsdelikten insbesondere zum Nachteil älterer Mitmenschen. Dabei traten die Täter entweder als falsche Polizeibeamte oder als falsche Bankmitarbeiter auf. Vor diesem Hintergrund weist die Polizei nochmals darauf hin:
"Die Polizei wird Sie niemals fragen beziehungsweise anweisen, Geld oder Wertsachen herauszugeben und Sie zur Verschwiegenheit auffordern. Bankmitarbeitende werden Sie auch nicht auffordern, eine PIN oder TAN außerhalb des üblichen Online-Bankings herauszugeben oder Sie um die Aushändigung Ihrer Geldkarte und der PIN bitten.
In diesen Fällen setzen Sie sich bitte mit der Polizei in Verbindung. Wichtig hierbei: Wählen Sie selbständig die Nummer des Polizeinotrufs 110."
Quelle: Nordrhein-Westfalen