Alkoholisierter Autofahrer verursacht mehrere Unfälle und flüchtet
(mh) Ein vermutlich alkoholisierter 54-jähriger Autofahrer hat am Freitagvormittag, 17. Juli, mehrere Unfallfluchten in Büren begangen.
Büren (ots) - Darüber hinaus widersetzte er sich den polizeilichen Maßnahmen.
Ein Angestellter eines Supermarktes an der Geseker Straße in Büren-Steinhausen alarmierte die Polizei gegen 11.40 Uhr. Er gab an, gesehen zu haben, dass ein Mann in einem Seat Leon beim Rückwärtseinparken in eine Parklücke gegen eine Mauer gefahren sei. Die Mauer sei zwar nicht beschädigt, aber der Mann sei ausgestiegen und habe einen unsicheren Eindruck gemacht. Er soll sich den Schaden an seinem Auto angeschaut haben, dann in den Supermarkt gegangen sein und diesen mit alkoholischen Getränken wieder verlassen haben. Im Anschluss sei er wieder in sein Auto gestiegen und davongefahren.
Gegen 11.50 Uhr erhielten die eingesetzten Kräfte dann die Alarmierung, dass es in der Bertholdstraße und in der Aftestraße in Büren zu weiteren Verkehrsunfällen gekommen sei, an denen ein Seat Leon beteiligt war. Auch dort soll der Fahrer seine Fahrt nach dem ersten Unfall fortgesetzt haben, ohne sich um die Angelegenheit zu kümmern.
Vor Ort teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass er von der Königsstraße aus in Richtung Bahnhofstraße unterwegs gewesen sei. Als er bei grün über die Kreuzung mit der Bertholdstraße fahren wollte, habe ihm ein Seat Leon, der nach links in die Bertholdstraße abbog, die Vorfahrt genommen. Nur durch eine Vollbremsung habe er eine Kollision verhindern können.
Allerdings sei der Fahrer des Leon in der Bertholdstraße in den Gegenverkehr geraten und habe dort einen entgegenkommenden LKW seitlich touchiert, mit dem ein 60-Jähriger in Richtung Kreuzung unterwegs war. Der Seat-Fahrer bog daraufhin, ohne sich um den Unfall zu kümmern, nach rechts in die Aftestraße ab, geriet abermals in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Ford Transit eines 59-Jährigen.
Dieses Mal stieg der Seat-Fahrer aus, um den Schaden zu kontrollieren. Als er daraufhin erneut in sein Fahrzeug steigen wollte, stellte ihn die Polizei. Der Führerschein des 54-Jährigen wurde sichergestellt. Wegen des Verdachts auf Alkoholkonsum wurden ihm zudem Blutproben entnommen. Da sich der Mann gegen die Maßnahmen der Polizei körperlich widersetzte, erwartet ihn nun zudem noch eine Strafanzeige wegen des Widerstands gegen Einsatzkräfte. Der Seat Leon und der Ford Transit mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf vermutlich 3.500 Euro.
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Gegen 11.50 Uhr erhielten die eingesetzten Kräfte dann die Alarmierung, dass es in der Bertholdstraße und in der Aftestraße in Büren zu weiteren Verkehrsunfällen gekommen sei, an denen ein Seat Leon beteiligt war. Auch dort soll der Fahrer seine Fahrt nach dem ersten Unfall fortgesetzt haben, ohne sich um die Angelegenheit zu kümmern.
Vor Ort teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass er von der Königsstraße aus in Richtung Bahnhofstraße unterwegs gewesen sei. Als er bei grün über die Kreuzung mit der Bertholdstraße fahren wollte, habe ihm ein Seat Leon, der nach links in die Bertholdstraße abbog, die Vorfahrt genommen. Nur durch eine Vollbremsung habe er eine Kollision verhindern können.
Allerdings sei der Fahrer des Leon in der Bertholdstraße in den Gegenverkehr geraten und habe dort einen entgegenkommenden LKW seitlich touchiert, mit dem ein 60-Jähriger in Richtung Kreuzung unterwegs war. Der Seat-Fahrer bog daraufhin, ohne sich um den Unfall zu kümmern, nach rechts in die Aftestraße ab, geriet abermals in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Ford Transit eines 59-Jährigen.
Dieses Mal stieg der Seat-Fahrer aus, um den Schaden zu kontrollieren. Als er daraufhin erneut in sein Fahrzeug steigen wollte, stellte ihn die Polizei. Der Führerschein des 54-Jährigen wurde sichergestellt. Wegen des Verdachts auf Alkoholkonsum wurden ihm zudem Blutproben entnommen. Da sich der Mann gegen die Maßnahmen der Polizei körperlich widersetzte, erwartet ihn nun zudem noch eine Strafanzeige wegen des Widerstands gegen Einsatzkräfte. Der Seat Leon und der Ford Transit mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf vermutlich 3.500 Euro.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen