Geschwindigkeitskontrollen der Polizei
Die Polizei führte am Mittwoch, 01.07.2026, im Stadtgebiet Lüdenscheid umfangreiche Geschwindigkeitsmessungen durch.
Lüdenscheid (ots) - An drei Kontrollstellen überwachten die Beamten mittels Radartechnik den fließenden Verkehr. Insgesamt passierten 1.850 Fahrzeuge die Messstellen.
An der Lösenbacher Landstraße wurden zwischen 12:15 Uhr und 15:20 Uhr 1.009 Fahrzeuge gemessen. Hier registrierten die Beamten 34 Verwarnungsgelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Pkw-Fahrer mit MK-Kennzeichen fiel mit 70 km/h bei erlaubten 50 km/h besonders negativ auf.
In der Reckenstraße kontrollierte die Polizei ab 15:30 Uhr 69 Fahrzeuge. Sieben Fahrer waren zu schnell unterwegs. Der Spitzenreiter wurde in der 30er-Zone mit 44 km/h gemessen.
Den Abschluss bildete die Winkhauser Straße. Von 16:35 Uhr bis 18:30 Uhr passierten 772 Fahrzeuge die Messstelle. Elf Mal wurde ein Verwarngeld fällig. Auch hier lag der höchste gemessene Wert bei 44 km/h innerhalb einer Tempo-30-Zone.Fahrverbote mussten am gestrigen Tag nicht ausgesprochen werden.
Die Polizei kündigt weitere Kontrollen im Stadtgebiet an, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen.
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: [email protected]
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
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In der Reckenstraße kontrollierte die Polizei ab 15:30 Uhr 69 Fahrzeuge. Sieben Fahrer waren zu schnell unterwegs. Der Spitzenreiter wurde in der 30er-Zone mit 44 km/h gemessen.
Den Abschluss bildete die Winkhauser Straße. Von 16:35 Uhr bis 18:30 Uhr passierten 772 Fahrzeuge die Messstelle. Elf Mal wurde ein Verwarngeld fällig. Auch hier lag der höchste gemessene Wert bei 44 km/h innerhalb einer Tempo-30-Zone.Fahrverbote mussten am gestrigen Tag nicht ausgesprochen werden.
Die Polizei kündigt weitere Kontrollen im Stadtgebiet an, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen