Eishockey: Polizei richtet Fokus stärker auf den öffentlichen Raum
Die Polizei stellt sich mit Beginn der Eishockey-Saison 2026/2027 neu auf und richtet den Fokus künftig mehr auf die Sicherheit im öffentlichen Raum.
Iserlohn (ots) - Größere Sportveranstaltungen bedeuten für die Kreispolizeibehörde einen erheblichen Personal- und Arbeitsaufwand.
Alle Saisonspiele der Iserlohn Roosters werden durch die Polizei individuell betrachtet und begleitet. Wie viele Einsatzkräfte präsent sind, hängt unter anderem davon ab, welcher Verein gastiert, ob Gefahrenmomente zu erwarten sind und zu welcher Lageeinschätzung die Polizei gelangt. An dieser bewährten Praxis hält die Polizei auch in Zukunft fest und lobt die stets konstruktive Zusammenarbeit mit Verein und Sicherheitsdienst.
Die Zuständigkeiten im Stadion werden mit Beginn der neuen Saison jedoch klarer getrennt. Für die Sicherheit innerhalb der Eissporthalle und den reibungslosen Spielbetrieb ist rechtlich grundsätzlich der Veranstalter verantwortlich. Bisher zeigte die Polizei auch im Innenraum Präsenz.
Die Einsatzkräfte konzentrieren sich stattdessen wieder mehr auf ihre Kernaufgaben im öffentlichen Raum. Darunter fallen z.B. die Bereiche außerhalb des Stadions sowie Abfahrtsorte oder Reisewege von Fangruppen. In der Eissporthalle selbst ist und bleibt der private Sicherheitsdienst erster Ansprechpartner. Nur bei plötzlichen und akuten Gefahrenlagen wird die Polizei auch im Stadion die vom Veranstalter beauftragten Kräfte im Notfall unterstützen. (dill)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: [email protected]
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
Alle Saisonspiele der Iserlohn Roosters werden durch die Polizei individuell betrachtet und begleitet. Wie viele Einsatzkräfte präsent sind, hängt unter anderem davon ab, welcher Verein gastiert, ob Gefahrenmomente zu erwarten sind und zu welcher Lageeinschätzung die Polizei gelangt. An dieser bewährten Praxis hält die Polizei auch in Zukunft fest und lobt die stets konstruktive Zusammenarbeit mit Verein und Sicherheitsdienst.
Die Zuständigkeiten im Stadion werden mit Beginn der neuen Saison jedoch klarer getrennt. Für die Sicherheit innerhalb der Eissporthalle und den reibungslosen Spielbetrieb ist rechtlich grundsätzlich der Veranstalter verantwortlich. Bisher zeigte die Polizei auch im Innenraum Präsenz.
Die Einsatzkräfte konzentrieren sich stattdessen wieder mehr auf ihre Kernaufgaben im öffentlichen Raum. Darunter fallen z.B. die Bereiche außerhalb des Stadions sowie Abfahrtsorte oder Reisewege von Fangruppen. In der Eissporthalle selbst ist und bleibt der private Sicherheitsdienst erster Ansprechpartner. Nur bei plötzlichen und akuten Gefahrenlagen wird die Polizei auch im Stadion die vom Veranstalter beauftragten Kräfte im Notfall unterstützen. (dill)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen