Bilanz nach Geschwindigkeitskontrollen im südlichen Kreisgebiet
Die Polizei hat Samstag im südlichen Kreisgebiet Radarkontrollen durchgeführt.
Märkischer Kreis (ots) - Die Beamten überprüften an vier Messstellen das Tempo von insgesamt 1.119 Fahrzeugen.
Am frühen Morgen starteten die Messungen auf der Bräuckenstraße in Lüdenscheid. Zwischen 07:25 Uhr und 09:35 Uhr passierten 568 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Die Bilanz: 12 Verwarngelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Pkw mit MK-Kennzeichen wurde innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 85 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.
Im Anschluss verlagerten die Einsatzkräfte die Kontrolle nach Altena auf die Rahmedestraße. Von 10:05 Uhr bis 11:35 Uhr wurden 155 Fahrzeuge gemessen. Die Beamten registrierten drei Verwarnungsgelder und eine Anzeige. Spitzenreiter war hier ein Pkw-Fahrer aus Dortmund, der mit 75 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt wurde.
Völlig unauffällig verhielten sich die Verkehrsteilnehmer auf der Brüderstraße in Lüdenscheid. Während der 25-minütigen Messung ab 11:55 Uhr passierten 20 Fahrzeuge die Stelle. Es wurden keine Verstöße festgestellt.
Die letzte Kontrolle fand zwischen 12:30 Uhr und 13:55 Uhr auf der Winkhauser Straße in Lüdenscheid statt. Von 376 gemessenen Fahrzeugen waren 14 Fahrer in der Tempo-30-Zone zu schnell unterwegs. Sie kamen mit einem Verwarngeld davon. Der höchste Messwert lag hier bei 44 km/h, gefahren von einem Pkw-Fahrer aus dem Märkischen Kreis. (dill)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: [email protected]
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
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Am frühen Morgen starteten die Messungen auf der Bräuckenstraße in Lüdenscheid. Zwischen 07:25 Uhr und 09:35 Uhr passierten 568 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Die Bilanz: 12 Verwarngelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Pkw mit MK-Kennzeichen wurde innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 85 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.
Im Anschluss verlagerten die Einsatzkräfte die Kontrolle nach Altena auf die Rahmedestraße. Von 10:05 Uhr bis 11:35 Uhr wurden 155 Fahrzeuge gemessen. Die Beamten registrierten drei Verwarnungsgelder und eine Anzeige. Spitzenreiter war hier ein Pkw-Fahrer aus Dortmund, der mit 75 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt wurde.
Völlig unauffällig verhielten sich die Verkehrsteilnehmer auf der Brüderstraße in Lüdenscheid. Während der 25-minütigen Messung ab 11:55 Uhr passierten 20 Fahrzeuge die Stelle. Es wurden keine Verstöße festgestellt.
Die letzte Kontrolle fand zwischen 12:30 Uhr und 13:55 Uhr auf der Winkhauser Straße in Lüdenscheid statt. Von 376 gemessenen Fahrzeugen waren 14 Fahrer in der Tempo-30-Zone zu schnell unterwegs. Sie kamen mit einem Verwarngeld davon. Der höchste Messwert lag hier bei 44 km/h, gefahren von einem Pkw-Fahrer aus dem Märkischen Kreis. (dill)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen