Polizei stoppt Messerangreifer durch Schussabgabe - 2606068
© Symbolbild Blaulicht
Symbolbild Blaulicht
Am Dienstag, 16. Juni 2026, bedrohte ein 59-jähriger Ukrainer in Erkrath-Hochdahl Einsatzkräfte der Polizei mit einem Messer.
Erkrath (ots) - Er wurde durch eine Schussabgabe gestoppt und schwer verletzt. Die Polizei Düsseldorf ermittelt.
Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert:
Gegen 9:55 Uhr alarmierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei, nachdem sie an der Sandheider Straße einen Mann mit einem Messer in Höhe von zwei Kindertagesstätten beobachtet hatte.
Schnell eingetroffene Polizistinnen und Polizisten trafen auf einen 59 Jahre alten Ukrainer, der die Einsatzkräfte mit seinem mitgeführten Messer bedrohte.
Bei einer anschließenden Schussabgabe wurde der 59-Jährige schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Mann erstmedizinisch und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Es wurden keine Dritten oder Einsatzkräfte verletzt. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht kein Bezug zu den zwei Kindertagesstätten an der Sandheider Straße.
Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen zu der Schussabgabe übernommen. Die Hintergründe zu der Tat sind derzeit unklar und Gegenstand aktueller Ermittlungen.
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: [email protected]
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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Bei einer anschließenden Schussabgabe wurde der 59-Jährige schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Mann erstmedizinisch und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Es wurden keine Dritten oder Einsatzkräfte verletzt. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht kein Bezug zu den zwei Kindertagesstätten an der Sandheider Straße.
Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen zu der Schussabgabe übernommen. Die Hintergründe zu der Tat sind derzeit unklar und Gegenstand aktueller Ermittlungen.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen