260909-3-K Bewaffneter Raubüberfall auf Seniorin in ihrer Wohnung - Fahndungsergänzungen
Nachtrag zur Pressemitteilung Ziffer 1 vom 28. Mai https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/6283505 Nach dem Überfall eines schwarz gekleideten und maskierten Räuberduos auf eine 68-jährige Kölnerin in der innerstädtischen Achterstraße am Dienstag (26.
Köln (ots) - Mai) gegen 17.30 Uhr fahndet die Kripo Köln mit näheren Detailangaben nach den Flüchtigen.
Demnach sollen sich die etwa 1,80 Meter großen Bewaffneten bei der Tatausführung in der Wohnung der Geschädigten untereinander vermutlich auf italienisch unterhalten haben.
Anschließend seien die komplett schwarz Gekleideten mit ihrer Beute von einem rückwärtigen Balkon gesprungen.
Im Einmündungsbereich der Quentelstraße sollen die Flüchtigen ein Fluchtfahrzeug bestiegen haben. Hierbei habe es sich um einen Mietwagen, eventuell einen Audi Q2, gehandelt. Mit dem SUV seien die Verdächtigen dann nach links auf die Achterstraße abgebogen und in Richtung Hirschgäßchen geflüchtet.
Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] . (cg/cr)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
Demnach sollen sich die etwa 1,80 Meter großen Bewaffneten bei der Tatausführung in der Wohnung der Geschädigten untereinander vermutlich auf italienisch unterhalten haben.
Anschließend seien die komplett schwarz Gekleideten mit ihrer Beute von einem rückwärtigen Balkon gesprungen.
Im Einmündungsbereich der Quentelstraße sollen die Flüchtigen ein Fluchtfahrzeug bestiegen haben. Hierbei habe es sich um einen Mietwagen, eventuell einen Audi Q2, gehandelt. Mit dem SUV seien die Verdächtigen dann nach links auf die Achterstraße abgebogen und in Richtung Hirschgäßchen geflüchtet.
Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] . (cg/cr)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen