Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer verursacht Verkehrsunfall und landet im Polizeigewahrsam
Ein 31-jähriger E-Scooter-Fahrer beschädigte am Donnerstag, 10. September, auf der Dortmunder Straße den Opel einer 60-jährigen Frau aus Lünen und flüchtete anschließend vom Unfallort - jedoch ohne Erfolg.
Hamm-Herringen (ots) - Gegen 19.30 Uhr befuhr der Mann aus Hamm mit seinem E-Scooter die Dortmunder Straße in westlicher Richtung. In Höhe der Kreuzung Dortmunder Straße / Engernweg fuhr er auf das Heck des Opels der 60-jährigen Frau aus Lünen auf. Sie wartete verkehrsbedingt vor einer rotlichtzeigenden Ampel auf der Dortmunder Straße.
Anschließend flüchtete der Mann von der Unfallstelle. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte er jedoch von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Der Grund für die Flucht war schnell gefunden: Der Mann stand unter dem Einfluss von Alkohol und sein E-Scooter wies keinen gültigen Versicherungsschutz auf.
Doch damit nicht genug: Anstatt einsichtig zu sein, wurde der Mann zunehmend aggressiver, beleidigte und bedrohte die Beamten. Gegen die anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Verkehrssünder Widerstand.
Deshalb endete der Abend für ihn im Polizeigewahrsam, wo er die Nacht verbringen musste. Zuvor entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.
Gegen ihn wird nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (rv)
Anschließend flüchtete der Mann von der Unfallstelle. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte er jedoch von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Der Grund für die Flucht war schnell gefunden: Der Mann stand unter dem Einfluss von Alkohol und sein E-Scooter wies keinen gültigen Versicherungsschutz auf.
Doch damit nicht genug: Anstatt einsichtig zu sein, wurde der Mann zunehmend aggressiver, beleidigte und bedrohte die Beamten. Gegen die anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Verkehrssünder Widerstand.
Deshalb endete der Abend für ihn im Polizeigewahrsam, wo er die Nacht verbringen musste. Zuvor entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.
Gegen ihn wird nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (rv)
Quelle: Nordrhein-Westfalen