Hundewelpe frisst präparierten Köder - Polizei sucht Zeugen
Ein wenige Monate alter Hundewelpe fraß bei einem Spaziergang am Samstagnachmittag (24.10.2026) einen mutmaßlich präparierten Köder.
Hagen-Boele (ots) - Die Hundehalterin war gegen 15.45 Uhr mit ihren Hunden auf einem Gehweg zwischen Schwerter Straße und Boeler Ring unterwegs. Nach Angaben der Hagenerin stürmte der Welpe dort plötzlich los und fraß an etwas. Dabei handelte es sich nach bisherigem Ermittlungsstand um einen präparierten Köder. Ein Stück Wurst war mit einem Holzspieß versehen worden. Die Frau suchte im Anschluss eine Tierklinik auf. Derzeit geht es dem Welpen den Umständen entsprechend gut. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Hinweise über verdächtige Feststellungen oder weitere Vorfälle werden unter der 02331 986 2066 entgegengenommen.
Die Polizei gibt im Umgang mit Gift- oder anderweitig präparierten Ködern folgende Hinweise:
Den besten Schutz für Ihren Hund bietet Prävention. Trainieren Sie ihn so früh wie möglich darauf, nichts vom Boden und nur nach Aufforderung zu fressen. Manche Hundeschulen bieten dafür spezielle Trainings an. Bei einem Spaziergang ist es wichtig, das Tier und auch die Umgebung stets im Auge zu behalten. Nehmen Sie bei einem Verdacht frühzeitig Kontakt mit einem Tierarzt auf. Darüber hinaus organisieren sich viele Hundehalter in den sozialen Netzwerken und warnen sich gegenseitig.
Für die Ermittlungen der Polizei sind der genaue Fundort und ein Bild des Köders wichtig. Machen Sie deshalb bitte ein Foto oder verständigen Sie direkt die Polizei. (rei)
Die Polizei gibt im Umgang mit Gift- oder anderweitig präparierten Ködern folgende Hinweise:
Den besten Schutz für Ihren Hund bietet Prävention. Trainieren Sie ihn so früh wie möglich darauf, nichts vom Boden und nur nach Aufforderung zu fressen. Manche Hundeschulen bieten dafür spezielle Trainings an. Bei einem Spaziergang ist es wichtig, das Tier und auch die Umgebung stets im Auge zu behalten. Nehmen Sie bei einem Verdacht frühzeitig Kontakt mit einem Tierarzt auf. Darüber hinaus organisieren sich viele Hundehalter in den sozialen Netzwerken und warnen sich gegenseitig.
Für die Ermittlungen der Polizei sind der genaue Fundort und ein Bild des Köders wichtig. Machen Sie deshalb bitte ein Foto oder verständigen Sie direkt die Polizei. (rei)
Quelle: Nordrhein-Westfalen