Bürgerhinweise im Fokus - Radschlagkontrollen in Gütersloh
Gütersloh (FK) - Am Donnerstag (15.10.) fand in Gütersloh eine Schwerpunkteinsatz zur Verhinderung von Verkehrsunfällen von und mit E-Scooter-Nutzern und Fahrrad- und E-Bike-Fahrenden statt.
Gütersloh (ots) - Im Vorfeld wurden durch die Polizei über Social Media Orte erfragt, an denen Gütersloher Bürgerinnen und Bürgern vermehrt Sorgen um die Sicherheit in Zusammenhang mit der Zielgruppe haben.
Bei den gewählten Kontrollörtlichkeiten standen zudem Bereiche in der Nähe von Schulen und Kitas und an Unfallhäufungsstellen im Fokus.
Geschwindigkeitskontrollen fanden an der Blessenstätte und in der Nähe einer Kindertagesstätte an der Isselhorster Straße in Avenwedde-Bahnhof statt. Zudem wurden in der Fußgängerzone Fahrrad-, E-Bike- und E-Scooter- Kontrollen durchgeführt.
Dort wurden zeitgleich mehrere Teams und eine zusätzliche Fahrradstreife eingesetzt.
Bei den Geschwindigkeitskontrollen wurden von 27 Verkehrsteilnehmern Verwarngelder erhoben, gegen zwei Autofahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Eine Autofahrerin wurde an der Isselhorster Straße mit 60 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen.
Folgende Maßnahmen wurden getroffen:
Ein Autofahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Ein E-Scooter fuhr ohne Versicherungsschutz. Auch gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Ein Verkehrsteilnehmer befuhr die Strengerstraße entgegen der Fahrtrichtung. Ein Motorradfahrer trug keinen vorgeschriebenen Schutzhelm. Eine Autofahrerin und vier Fahrradfahrer fuhren mit dem Handy am Ohr durch die Stadt.
Zwei E-Scooter-Fahrer und ein Fahrradfahrer beförderten verbotenerweise eine weitere Person mit ihrem Fahrzeug.
16 E-Scooter und sieben Fahrräder wurden fahrenderweise in der Fußgängerzone festgestellt.
Als besonders effektiv zeigte sich der Einsatz der Fahrradstreife im Bereich der Innenstadt.
Insgesamt stießen die Kontrollen auf positive Resonanz bei Passanten und auch die betroffenen Verkehrsteilnehmer zeigten sich überwiegend einsichtig.
Bei den gewählten Kontrollörtlichkeiten standen zudem Bereiche in der Nähe von Schulen und Kitas und an Unfallhäufungsstellen im Fokus.
Geschwindigkeitskontrollen fanden an der Blessenstätte und in der Nähe einer Kindertagesstätte an der Isselhorster Straße in Avenwedde-Bahnhof statt. Zudem wurden in der Fußgängerzone Fahrrad-, E-Bike- und E-Scooter- Kontrollen durchgeführt.
Dort wurden zeitgleich mehrere Teams und eine zusätzliche Fahrradstreife eingesetzt.
Bei den Geschwindigkeitskontrollen wurden von 27 Verkehrsteilnehmern Verwarngelder erhoben, gegen zwei Autofahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Eine Autofahrerin wurde an der Isselhorster Straße mit 60 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen.
Folgende Maßnahmen wurden getroffen:
Ein Autofahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Ein E-Scooter fuhr ohne Versicherungsschutz. Auch gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Ein Verkehrsteilnehmer befuhr die Strengerstraße entgegen der Fahrtrichtung. Ein Motorradfahrer trug keinen vorgeschriebenen Schutzhelm. Eine Autofahrerin und vier Fahrradfahrer fuhren mit dem Handy am Ohr durch die Stadt.
Zwei E-Scooter-Fahrer und ein Fahrradfahrer beförderten verbotenerweise eine weitere Person mit ihrem Fahrzeug.
16 E-Scooter und sieben Fahrräder wurden fahrenderweise in der Fußgängerzone festgestellt.
Als besonders effektiv zeigte sich der Einsatz der Fahrradstreife im Bereich der Innenstadt.
Insgesamt stießen die Kontrollen auf positive Resonanz bei Passanten und auch die betroffenen Verkehrsteilnehmer zeigten sich überwiegend einsichtig.
Quelle: Nordrhein-Westfalen