Mülheim an der Ruhr: Falsche Wasserwerker bestehlen Seniorin - Polizei sucht Zeugen
45481 MH.-Saarn: Falsche Wasserwerker verschafften sich Samstagmorgen (1. August) Zutritt zur Wohnung einer Seniorin in der Kölner Straße.
Essen (ots) - Sie stahlen der Frau eine dreistellige Bargeldsumme sowie Schmuck. Die Polizei sucht Zeugen und gibt gleichzeitig Präventionstipps.
Gegen 10 Uhr betraten zwei vermeintliche Wasserwerker die Wohnung der 91-jährigen Mülheimerin. Im Beisein einer der Männer sollte die Seniorin den Wasserhahn im Badezimmer öffnen und schließen. Der andere Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Bad. Nach circa 30 Minuten verließ das Duo die Wohnung der Frau. Im Anschluss daran stellte die 91-Jährige fest, dass eine dreistellige Bargeldsumme sowie ein Ring fehlten.
Die Mülheimerin beschreibt die beiden Männer als circa 25 Jahre alt und 1,80 m groß. Beide seien von schlanker Statur, mit weißen Hemden bekleidet und hätten schwarze kurze Haare gehabt.
Die Polizei sucht Zeugen, die die beiden Männer in der Kölner Straße, zwischen der Straßburger Allee und der Düsseldorfer Straße, möglicherweise beobachtet haben oder weitere Angaben machen können. Hinweise bitte telefonisch an 0201/829-0 oder per Mail an [email protected].
Betrüger lassen sich immer wieder neue, perfide Maschen einfallen, um insbesondere ältere Menschen zu täuschen. Daher rät die Polizei:
- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung oder Ihr Haus!
- Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst
beauftragt haben oder die Ihnen von der Hausverwaltung
angekündigt wurden.
- Sollten Sie Zweifel haben, rufen Sie die Hausverwaltung an!
- Lassen Sie sich auch bei angeblichen Notfällen, wie z.B. einem
Wasserrohrbruch, nicht drängen.
- Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre. Wenn Sie
keine Türsperre haben, öffnen Sie die Tür nicht und sprechen Sie
durch die geschlossene Tür.
- Fordern Sie Mitarbeiter öffentlicher Betriebe auf, ihren
Dienstausweis vorzuzeigen und prüfen Sie diesen kritisch.
- Sollten Sie Zweifel haben, rufen Sie bei der Behörde an, von der
der Unbekannte angeblich entsandt wurde. Suchen Sie die
Telefonnummer selbst heraus! Rufen Sie keine Telefonnummern an,
die der Unbekannte Ihnen gibt.
- Lassen Sie den Unbekannten solange vor der Tür warten!
- Sollte der Unbekannte zudringlich werden, wehren Sie sich
energisch! Rufen Sie im Notfall um Hilfe!
- Wenn Ihnen die Situation verdächtig vorkommt, informieren Sie
die Polizei über die Notrufnummer 110! /aro
Gegen 10 Uhr betraten zwei vermeintliche Wasserwerker die Wohnung der 91-jährigen Mülheimerin. Im Beisein einer der Männer sollte die Seniorin den Wasserhahn im Badezimmer öffnen und schließen. Der andere Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Bad. Nach circa 30 Minuten verließ das Duo die Wohnung der Frau. Im Anschluss daran stellte die 91-Jährige fest, dass eine dreistellige Bargeldsumme sowie ein Ring fehlten.
Die Mülheimerin beschreibt die beiden Männer als circa 25 Jahre alt und 1,80 m groß. Beide seien von schlanker Statur, mit weißen Hemden bekleidet und hätten schwarze kurze Haare gehabt.
Die Polizei sucht Zeugen, die die beiden Männer in der Kölner Straße, zwischen der Straßburger Allee und der Düsseldorfer Straße, möglicherweise beobachtet haben oder weitere Angaben machen können. Hinweise bitte telefonisch an 0201/829-0 oder per Mail an [email protected].
Betrüger lassen sich immer wieder neue, perfide Maschen einfallen, um insbesondere ältere Menschen zu täuschen. Daher rät die Polizei:
- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung oder Ihr Haus!
- Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst
beauftragt haben oder die Ihnen von der Hausverwaltung
angekündigt wurden.
- Sollten Sie Zweifel haben, rufen Sie die Hausverwaltung an!
- Lassen Sie sich auch bei angeblichen Notfällen, wie z.B. einem
Wasserrohrbruch, nicht drängen.
- Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre. Wenn Sie
keine Türsperre haben, öffnen Sie die Tür nicht und sprechen Sie
durch die geschlossene Tür.
- Fordern Sie Mitarbeiter öffentlicher Betriebe auf, ihren
Dienstausweis vorzuzeigen und prüfen Sie diesen kritisch.
- Sollten Sie Zweifel haben, rufen Sie bei der Behörde an, von der
der Unbekannte angeblich entsandt wurde. Suchen Sie die
Telefonnummer selbst heraus! Rufen Sie keine Telefonnummern an,
die der Unbekannte Ihnen gibt.
- Lassen Sie den Unbekannten solange vor der Tür warten!
- Sollte der Unbekannte zudringlich werden, wehren Sie sich
energisch! Rufen Sie im Notfall um Hilfe!
- Wenn Ihnen die Situation verdächtig vorkommt, informieren Sie
die Polizei über die Notrufnummer 110! /aro
Quelle: Nordrhein-Westfalen