Kaßlerfeld: Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer Pfefferspray ins Gesicht - Zeugensuche
Vier bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen.
Duisburg (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen 2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten, sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten.
Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Männer werden als etwa Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.
Bereits am 20. August war es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6337520). Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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Die Männer werden als etwa Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.
Bereits am 20. August war es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6337520). Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen