Gefahrguttransport - ungesicherte Ladung verteilt sich auf Ladefläche
MK / Bielefeld - Altenhagen - BAB 2 - Bei der Kontrolle eines Sattelzuges, der gefährliche Güter transportierte, erkannten Beamte des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei Bielefeld bereits am Donnerstag, 20.08.2026, gravierende Mängel bei der Ladungssicherheit.
Bielefeld (ots) - Nach der Sicherstellung des Sattelzugs kümmerte sich eine Spezialfirma um die Sicherung der Ladung, damit diese zum Zielort in Polen transportiert werden konnte.
Gegen 08:25 Uhr stoppten die Autobahnpolizisten den 44-jährigen polnischen Fahrer an der Anschlussstelle Ostwestfalen Lippe. Er hatte in Belgien an zwei Stationen etwa 11,5 Tonnen eines umweltgefährdenden Stoffes in flexiblen Behältern - sogenannten Big Bags - geladen. Die gesamte Ladung war nicht gesichert und ein Big Bag wies eine Beschädigung auf, aus der bereits Gefahrgut gerieselt war.
Vor Ort war es möglich dieses Loch notdürftig abzudichten, damit der Sattelzug zu einem Betriebsgelände gefahren werden konnte. Dort kümmerte sich am folgenden Tag eine Spezialfirma um die Sicherung des Gefahrgutes.
Der Fahrer und der polnische Spediteur bezahlten für die Verstöße beim Transport von gefährlichen Gütern Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Zusätzlich musste der Spediteur die Kosten der Sicherstellung und der Sicherung der Ladung begleichen. Verantwortliche Personen der beiden belgischen Firmen wurden als Verlader des Gefahrgutes ebenfalls angezeigt.
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: [email protected]
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
Original-Content von: Polizei Bielefeld, übermittelt durch news aktuell
Gegen 08:25 Uhr stoppten die Autobahnpolizisten den 44-jährigen polnischen Fahrer an der Anschlussstelle Ostwestfalen Lippe. Er hatte in Belgien an zwei Stationen etwa 11,5 Tonnen eines umweltgefährdenden Stoffes in flexiblen Behältern - sogenannten Big Bags - geladen. Die gesamte Ladung war nicht gesichert und ein Big Bag wies eine Beschädigung auf, aus der bereits Gefahrgut gerieselt war.
Vor Ort war es möglich dieses Loch notdürftig abzudichten, damit der Sattelzug zu einem Betriebsgelände gefahren werden konnte. Dort kümmerte sich am folgenden Tag eine Spezialfirma um die Sicherung des Gefahrgutes.
Der Fahrer und der polnische Spediteur bezahlten für die Verstöße beim Transport von gefährlichen Gütern Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Zusätzlich musste der Spediteur die Kosten der Sicherstellung und der Sicherung der Ladung begleichen. Verantwortliche Personen der beiden belgischen Firmen wurden als Verlader des Gefahrgutes ebenfalls angezeigt.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen