Achtung: Jugendliche im Fokus einer Betrugsmasche
HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Die Polizei Bielefeld warnt vor Tätern, die mit gefälschten Accounts in einem sozialen Netzwerk versuchten, an Codes für Guthabenkarten zu gelangen.
Bielefeld (ots) - Am Montag, 07.09.2026, erhielt ein jugendlicher Bielefelder gegen 17:50 Uhr eine Nachricht von einem Account in einem sozialen Netzwerk, der das Profilbild eines seiner Mitschüler enthielt.
Im Laufe der folgenden Konversation fragte der Täter erst die Handynummer des Jugendlichen ab und forderte ihn schließlich auf, Guthabencodes weiterzugeben.
Das übermitteln der Codes erfolgte jedoch offenbar zu langsam, so dass diese nicht durch den Betrüger eingesetzt werden konnten.
Kriminelle arbeiten mit Identitätsdiebstahl und nutzen dabei ein echtes Profil, um als "Freund" oder "Mitschüler" Kontakt mit dem Opfer aufzunehmen.
Anschließend behaupten die Täter, sich in einer Notlage zu befinden und bitten um die Übermittlung der Gutscheincodes.
Die Polizei rät: Seien Sie auch bei Freunden oder Bekannten vorsichtig, wenn diese sie um Geld oder die Weitergabe von Gutscheincodes bitten! Rufen Sie möglichst die Person auf der Ihnen bekannten Rufnummer an, um die Anfrage persönlich zu klären!
Reden Sie mit Ihren Kindern, den Freunden, Verwandten und Bekannten über diese Betrugsmasche und vereinbaren Sie für den Notfall ein Passwort.
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: [email protected]
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
Original-Content von: Polizei Bielefeld, übermittelt durch news aktuell
Im Laufe der folgenden Konversation fragte der Täter erst die Handynummer des Jugendlichen ab und forderte ihn schließlich auf, Guthabencodes weiterzugeben.
Das übermitteln der Codes erfolgte jedoch offenbar zu langsam, so dass diese nicht durch den Betrüger eingesetzt werden konnten.
Kriminelle arbeiten mit Identitätsdiebstahl und nutzen dabei ein echtes Profil, um als "Freund" oder "Mitschüler" Kontakt mit dem Opfer aufzunehmen.
Anschließend behaupten die Täter, sich in einer Notlage zu befinden und bitten um die Übermittlung der Gutscheincodes.
Die Polizei rät: Seien Sie auch bei Freunden oder Bekannten vorsichtig, wenn diese sie um Geld oder die Weitergabe von Gutscheincodes bitten! Rufen Sie möglichst die Person auf der Ihnen bekannten Rufnummer an, um die Anfrage persönlich zu klären!
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Quelle: Nordrhein-Westfalen