Zoll prüft Paketdienstleister/Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf beteiligte sich am 6. Mai 2026 an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe.
Düsseldorf (ots) - 96 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal kontrollierten an mehreren Standorten.
Die Kontrollen von 221 Personen von 54 verschiedenen Unternehmen
führten zur folgenden Verdachtsfällen:
- Verdacht auf Mindestlohnunterschreitung in 8 Fällen (davon 3 FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf Beitragsvorenthaltung in 18 Fällen (davon 12 FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf Leistungsmissbrauch in zwei Fällen (beide FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen (alle FKS
Wuppertal). Davon besteht bei zwei Personen der Verdacht des
illegalen Aufenthalts in Deutschland
- Verdacht auf Verstöße gegen die Arbeitsaufzeichnungspflicht und
Sofortmeldepflicht in 15 Fällen (davon 5 FKS Düsseldorf).
Im Nachgang zu den Prüfungen stehen umfangreiche Ermittlungen an, die einige Zeit in Anspruch nehmen werden.
Zusatzinformation:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- sowie Sonderprüfungen und örtliche Prüftage auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei.
Die Kontrollen von 221 Personen von 54 verschiedenen Unternehmen
führten zur folgenden Verdachtsfällen:
- Verdacht auf Mindestlohnunterschreitung in 8 Fällen (davon 3 FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf Beitragsvorenthaltung in 18 Fällen (davon 12 FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf Leistungsmissbrauch in zwei Fällen (beide FKS
Düsseldorf)
- Verdacht auf illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen (alle FKS
Wuppertal). Davon besteht bei zwei Personen der Verdacht des
illegalen Aufenthalts in Deutschland
- Verdacht auf Verstöße gegen die Arbeitsaufzeichnungspflicht und
Sofortmeldepflicht in 15 Fällen (davon 5 FKS Düsseldorf).
Im Nachgang zu den Prüfungen stehen umfangreiche Ermittlungen an, die einige Zeit in Anspruch nehmen werden.
Zusatzinformation:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- sowie Sonderprüfungen und örtliche Prüftage auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei.
Quelle: Nordrhein-Westfalen