Kellerbrand in Mehrfamilienhaus - Zwei Personen über Drehleitern gerettet
© Blick auf die Einsatzstelle
Foto: Feuerwehr Essen
Blick auf die Einsatzstelle
Foto: Feuerwehr Essen
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Essen um 19:24 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus am Schölerpad im Stadtteil Bochold alarmiert.
Essen-Bochold, Schölerpad, 14.06.2026, 19:24 Uhr (ots) - Bereits beim Notruf wurde gemeldet, dass sich noch Personen im Gebäude befinden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Brandrauch aus dem Gebäude. Das Feuer war im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Da sich noch Personen in den Obergeschossen befanden und der Treppenraum bereits verraucht war, leitete die Feuerwehr umgehend Rettungsmaßnahmen ein. Eine Person wurde über eine Drehleiter aus dem ersten Obergeschoss gerettet, eine weitere Person über eine zweite Drehleiter aus dem zweiten Obergeschoss. Beide Personen blieben unverletzt.
Eine weitere Person hatte das Gebäude bereits selbstständig über den verrauchten Treppenraum verlassen. Sie zog sich dabei eine Rauchgasinhalation zu und wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung mit einem handgeführten Strahlrohr im Keller eingeleitet. Ein weiterer Trupp wurde zur Kontrolle des Treppenraums eingesetzt. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Im Verlauf des Einsatzes retteten die Einsatzkräfte zudem eine Katze aus dem Dachgeschoss des Gebäudes. Das Tier blieb unverletzt und konnte seine Besitzerin übergeben werden.
Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr Essen, der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Borbeck. Die Einsatzmaßnahmen dauerten rund zwei Stunden.
Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit unklar. Die Polizei Essen hat eine Brandursachenermittlung eingeleitet.
INFO: Die Feuerwehr Essen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass verrauchte Treppenräume im Brandfall nicht als Fluchtweg genutzt werden sollten. Wer sich in einer Wohnung befindet und den Treppenraum nicht gefahrlos nutzen kann, sollte in der Wohnung bleiben, die Tür schließen, sich an einem Fenster bemerkbar machen und auf die Feuerwehr warten.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Brandrauch aus dem Gebäude. Das Feuer war im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Da sich noch Personen in den Obergeschossen befanden und der Treppenraum bereits verraucht war, leitete die Feuerwehr umgehend Rettungsmaßnahmen ein. Eine Person wurde über eine Drehleiter aus dem ersten Obergeschoss gerettet, eine weitere Person über eine zweite Drehleiter aus dem zweiten Obergeschoss. Beide Personen blieben unverletzt.
Eine weitere Person hatte das Gebäude bereits selbstständig über den verrauchten Treppenraum verlassen. Sie zog sich dabei eine Rauchgasinhalation zu und wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung mit einem handgeführten Strahlrohr im Keller eingeleitet. Ein weiterer Trupp wurde zur Kontrolle des Treppenraums eingesetzt. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Im Verlauf des Einsatzes retteten die Einsatzkräfte zudem eine Katze aus dem Dachgeschoss des Gebäudes. Das Tier blieb unverletzt und konnte seine Besitzerin übergeben werden.
Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr Essen, der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Borbeck. Die Einsatzmaßnahmen dauerten rund zwei Stunden.
Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit unklar. Die Polizei Essen hat eine Brandursachenermittlung eingeleitet.
INFO: Die Feuerwehr Essen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass verrauchte Treppenräume im Brandfall nicht als Fluchtweg genutzt werden sollten. Wer sich in einer Wohnung befindet und den Treppenraum nicht gefahrlos nutzen kann, sollte in der Wohnung bleiben, die Tür schließen, sich an einem Fenster bemerkbar machen und auf die Feuerwehr warten.
Quelle: Nordrhein-Westfalen