Explosion in Lagerhalle: Feuerwehr Bochum unterstützt Polizei bei Gefahrstofferkundung
Die Feuerwehr Bochum wurde am Mittwochvormittag durch die Polizei Bochum zu einem Gewerbebetrieb an der Dieselstraße in Gerthe alarmiert.
Bochum (ots) - Hintergrund waren eine leblose Person sowie Hinweise auf eine Explosion in einer Lagerhalle.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Außerhalb des Gebäudes wurde eine leblose Person aufgefunden. Die Einsatzkräfte konnten leider nur noch den Tod der betroffenen Person feststellen.
Das Schadensbild vor Ort deutete auf ein Explosionsereignis hin. Die Lagerhalle wurde durch Einsatzkräfte unter Atemschutz auf weitere betroffene Personen kontrolliert. Weitere Beteiligte oder Verletzte wurden dabei glücklicherweise nicht festgestellt.
Im Rahmen der Erkundung wurden verschiedene Behälter und Chemikalien aufgefunden, deren Eigenschaften zunächst nicht abschließend beurteilt werden konnten. Aufgrund der unklaren Stofflage wurden zusätzliche Spezialkräfte nachalarmiert. Neben Kräften der Berufsfeuerwehr und dem ABC-Zug der Freiwilligen Feuerwehr unterstützte auch die Analytische Task Force (ATF) der Feuerwehr Dortmund die Einsatzmaßnahmen.
In enger Zusammenarbeit mit der Polizei wurde das Objekt umfassend erkundet. Hierzu wurden Proben entnommen und vor Ort durch die ATF analysiert. Anschließend konnte die Einsatzstelle zur Fortführung der Ermittlungen an die Polizei übergeben werden.
Für die Bevölkerung sowie die umliegenden Betriebe bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen wurde zudem die Standsicherheit des Gebäudes durch das Bauordnungsamt der Stadt Bochum und einen Statiker überprüft. Die Lagerhalle erwies sich dabei als weiterhin tragfähig.
Der personal- und materialintensive Einsatz der Feuerwehr konnte gegen 17:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren rund 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum sowie 12 Einsatzkräfte der Analytischen Task Force der Feuerwehr Dortmund im Einsatz. Neben der Hauptfeuer- und Rettungswache Werne unterstützten die Löscheinheiten Nord, Brandwacht, Langendreer, Querenburg, Linden und Bochum-Mitte sowie die Informations- und Kommunikationseinheit der Freiwilligen Feuerwehr Bochum die Maßnahmen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Außerhalb des Gebäudes wurde eine leblose Person aufgefunden. Die Einsatzkräfte konnten leider nur noch den Tod der betroffenen Person feststellen.
Das Schadensbild vor Ort deutete auf ein Explosionsereignis hin. Die Lagerhalle wurde durch Einsatzkräfte unter Atemschutz auf weitere betroffene Personen kontrolliert. Weitere Beteiligte oder Verletzte wurden dabei glücklicherweise nicht festgestellt.
Im Rahmen der Erkundung wurden verschiedene Behälter und Chemikalien aufgefunden, deren Eigenschaften zunächst nicht abschließend beurteilt werden konnten. Aufgrund der unklaren Stofflage wurden zusätzliche Spezialkräfte nachalarmiert. Neben Kräften der Berufsfeuerwehr und dem ABC-Zug der Freiwilligen Feuerwehr unterstützte auch die Analytische Task Force (ATF) der Feuerwehr Dortmund die Einsatzmaßnahmen.
In enger Zusammenarbeit mit der Polizei wurde das Objekt umfassend erkundet. Hierzu wurden Proben entnommen und vor Ort durch die ATF analysiert. Anschließend konnte die Einsatzstelle zur Fortführung der Ermittlungen an die Polizei übergeben werden.
Für die Bevölkerung sowie die umliegenden Betriebe bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen wurde zudem die Standsicherheit des Gebäudes durch das Bauordnungsamt der Stadt Bochum und einen Statiker überprüft. Die Lagerhalle erwies sich dabei als weiterhin tragfähig.
Der personal- und materialintensive Einsatz der Feuerwehr konnte gegen 17:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren rund 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum sowie 12 Einsatzkräfte der Analytischen Task Force der Feuerwehr Dortmund im Einsatz. Neben der Hauptfeuer- und Rettungswache Werne unterstützten die Löscheinheiten Nord, Brandwacht, Langendreer, Querenburg, Linden und Bochum-Mitte sowie die Informations- und Kommunikationseinheit der Freiwilligen Feuerwehr Bochum die Maßnahmen.
Quelle: Nordrhein-Westfalen