Strohmietenbrand in Bad Godesberg sorg für langwierige Einsatz der Feuerwehr.
Bonn (ots) - Am Abend erreichten mehrere Notrufe über einen Flächenbrand im Bereich des Marienforster Steinwegs.
Bonn (ots) - Die Alarmierten Einsatzkräfte der
Feuerwache 3 und Löscheinheit 31 (Bad Godesberg) stellten vor Ort fest, dass
eine größere Strohmiete bereits im Vollbrand stand. Die Flammen drohten auf eine
Reihe Laubbäume und einen benachbarten Stall überzugreifen.
Durch die ersten Einsatzkräfte wurde eine sogenannte Riegelstellung mit einem Düsenschlauch und
handgeführten Strahlrohren aufgebaut. Parallel dazu wurde eine erste
Wasserversorgung vom Ortsrand über mehrere hundert Meter aufgebaut. Der ortsansässige Landwirt unterstützt die Einsatzkräfte mit einem großen Güllefass auf der abgewandten Seite der Einsatzstelle, um dort die Brandausbreitung zu verlangsamen. Für eine verbesserten Schutz des Stall - in dem sich Tiere befanden
- und die Vegetation zu gewährleisten wurde eine zweite
Wasserversorgung über
lange Wegstrecke vom höher gelegenen Goldbergweg aufgebaut und zusätzlich
Löschwasser aus dem Godesberger Bach entnommen. Die Einsatzmaßnahmen
konzentrierten sich im Anschluss auf den Schutz von Sachwerten und Tieren und
Vegetation. Die Strohmiete konnte nicht gerettet werden und brennt derzeit unter
Kontrolle weiter ab. Im Einsatz befanden sich Feuerwehreinsatzkräfte der Feuerwachen 2
und 3 sowie die Einheiten Bad Godesberg, Lannesdorf und Beuel. Die Verpflegung
der Einsatzkräfte wurde durch die Johanniter Unfallhilfe sichergestellt. Die
Gesamtzahl der Einsatzkräfte betrug zu Spitzenzeiten ca. 30 Personen.
Zwischenzeitlich wurde das THW zur Beratung hinzugezogen, falls die Strohmiete
auseinander gezogen werden müsste. Es kam und kommt im Einsatzverlauf zu
Geruchsbelästigungen.
Der Einsatz wird vermutlich bis in die Morgenstunden andauern.
Feuerwache 3 und Löscheinheit 31 (Bad Godesberg) stellten vor Ort fest, dass
eine größere Strohmiete bereits im Vollbrand stand. Die Flammen drohten auf eine
Reihe Laubbäume und einen benachbarten Stall überzugreifen.
Durch die ersten Einsatzkräfte wurde eine sogenannte Riegelstellung mit einem Düsenschlauch und
handgeführten Strahlrohren aufgebaut. Parallel dazu wurde eine erste
Wasserversorgung vom Ortsrand über mehrere hundert Meter aufgebaut. Der ortsansässige Landwirt unterstützt die Einsatzkräfte mit einem großen Güllefass auf der abgewandten Seite der Einsatzstelle, um dort die Brandausbreitung zu verlangsamen. Für eine verbesserten Schutz des Stall - in dem sich Tiere befanden
- und die Vegetation zu gewährleisten wurde eine zweite
Wasserversorgung über
lange Wegstrecke vom höher gelegenen Goldbergweg aufgebaut und zusätzlich
Löschwasser aus dem Godesberger Bach entnommen. Die Einsatzmaßnahmen
konzentrierten sich im Anschluss auf den Schutz von Sachwerten und Tieren und
Vegetation. Die Strohmiete konnte nicht gerettet werden und brennt derzeit unter
Kontrolle weiter ab. Im Einsatz befanden sich Feuerwehreinsatzkräfte der Feuerwachen 2
und 3 sowie die Einheiten Bad Godesberg, Lannesdorf und Beuel. Die Verpflegung
der Einsatzkräfte wurde durch die Johanniter Unfallhilfe sichergestellt. Die
Gesamtzahl der Einsatzkräfte betrug zu Spitzenzeiten ca. 30 Personen.
Zwischenzeitlich wurde das THW zur Beratung hinzugezogen, falls die Strohmiete
auseinander gezogen werden müsste. Es kam und kommt im Einsatzverlauf zu
Geruchsbelästigungen.
Der Einsatz wird vermutlich bis in die Morgenstunden andauern.
Quelle: Nordrhein-Westfalen