Unbekannter greift 44-Jährigen mit Pfefferspray an - Bundespolizei ermittelt
Am Mittwochabend (16. September) soll ein Mann einen Passanten im Dortmunder Hauptbahnhof unvermittelt mit einem Pfefferspray besprüht haben.
Dortmund (ots) - Unbeteiligte versuchten die Flucht des Angreifers zu verhindern, seien dann jedoch bedroht worden.
Gegen 18 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Dortmund und wurden aufgrund eines polizeilichen Notrufs auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Ein 44-Jähriger lag am Boden und zwei weitere Männer gaben sich als Zeugen zu erkennen. Diese teilten den Uniformierten mit, dass ein Unbekannter den Geschädigten mit Pfefferspray attackiert habe und anschließend in Richtung U-Bahnbereich geflüchtet sei. Zuvor soll der Mann im Hauptbahnhof eine Weile lautstark telefoniert haben, woran sich der Deutsche gestört habe. Aus diesem Grund habe er den Fremden aufgefordert das Gespräch leiser fortzuführen. Daraufhin soll dieser unverzüglich ein Pfefferspray aus seiner linken Westentasche gezogen und den Dortmunder damit besprüht haben. Dabei soll er unter anderem die Augenpartie des Geschädigten getroffen haben.
Die beiden Zeugen (39, 55) sollen den Flüchtenden verfolgt und ihn schließlich festgehalten haben. Daraufhin habe dieser mit Gewalt gedroht, weshalb die Deutschen von ihm abließen.
Die Einsatzkräfte fahndeten nach dem Angreifer mit Hilfe einer Personenbeschreibung, jedoch ohne Erfolg.
Die Polizisten wuschen dem Geschädigten die Augen aus und Rettungskräfte untersuchten diesen zudem. Eine Mitnahme in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen Unbekannt ein.
Gegen 18 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Dortmund und wurden aufgrund eines polizeilichen Notrufs auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Ein 44-Jähriger lag am Boden und zwei weitere Männer gaben sich als Zeugen zu erkennen. Diese teilten den Uniformierten mit, dass ein Unbekannter den Geschädigten mit Pfefferspray attackiert habe und anschließend in Richtung U-Bahnbereich geflüchtet sei. Zuvor soll der Mann im Hauptbahnhof eine Weile lautstark telefoniert haben, woran sich der Deutsche gestört habe. Aus diesem Grund habe er den Fremden aufgefordert das Gespräch leiser fortzuführen. Daraufhin soll dieser unverzüglich ein Pfefferspray aus seiner linken Westentasche gezogen und den Dortmunder damit besprüht haben. Dabei soll er unter anderem die Augenpartie des Geschädigten getroffen haben.
Die beiden Zeugen (39, 55) sollen den Flüchtenden verfolgt und ihn schließlich festgehalten haben. Daraufhin habe dieser mit Gewalt gedroht, weshalb die Deutschen von ihm abließen.
Die Einsatzkräfte fahndeten nach dem Angreifer mit Hilfe einer Personenbeschreibung, jedoch ohne Erfolg.
Die Polizisten wuschen dem Geschädigten die Augen aus und Rettungskräfte untersuchten diesen zudem. Eine Mitnahme in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen Unbekannt ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen