Schlafender Fahrgast wird aggressiv und greift Beamte der Bundespolizei an
Am 3. Oktober weigerte sich ein Mann, einen Zug im Hauptbahnhof Essen zu verlassen.
Essen (ots) - Im Verlauf der anschließenden Kontrolle griff er die eingesetzten Beamten an und versuchte, sie anzuspucken.
Gegen 18:15 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zum im Hauptbahnhof Essen stehenden RE 3 (Fahrtrichtung Hamm Hbf.) gerufen, da ein stark alkoholisierter Mann im Zug schlief und von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Die Beamten sprachen den 47-jährigen deutschen Staatsangehörigen an und begleiteten ihn aus der Bahn.
Während der anschließenden Personenkontrolle wurde der Wohungslose fortlaufend aggressiver und beleidigte die Polizisten. Schließlich versuchte er, einen Beamten zu schubsen und griff nach dessen Revers. Die Einsatzkräfte unterbanden den Angriff umgehend, brachten ihn zu Boden und fixierten ihn mit Handfesseln. Dabei zog sich der Beschuldigte eine leichte Verletzung im Gesicht zu.
Auch beim anschließenden Transport zur Dienststelle setzte der 47-Jährige die Beleidigungen fort und versuchte, gezielt in Richtung der Beamten zu spucken, was diese verhindern konnten. Auf der Wache legten die Polizisten dem Deutschen nach der rechtlichen Belehrung eine Spuckschutzhaube an und forderten einen Rettungswagen an. Die Rettungskräfte brachten den 47-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Beleidigung ein.
Gegen 18:15 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zum im Hauptbahnhof Essen stehenden RE 3 (Fahrtrichtung Hamm Hbf.) gerufen, da ein stark alkoholisierter Mann im Zug schlief und von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Die Beamten sprachen den 47-jährigen deutschen Staatsangehörigen an und begleiteten ihn aus der Bahn.
Während der anschließenden Personenkontrolle wurde der Wohungslose fortlaufend aggressiver und beleidigte die Polizisten. Schließlich versuchte er, einen Beamten zu schubsen und griff nach dessen Revers. Die Einsatzkräfte unterbanden den Angriff umgehend, brachten ihn zu Boden und fixierten ihn mit Handfesseln. Dabei zog sich der Beschuldigte eine leichte Verletzung im Gesicht zu.
Auch beim anschließenden Transport zur Dienststelle setzte der 47-Jährige die Beleidigungen fort und versuchte, gezielt in Richtung der Beamten zu spucken, was diese verhindern konnten. Auf der Wache legten die Polizisten dem Deutschen nach der rechtlichen Belehrung eine Spuckschutzhaube an und forderten einen Rettungswagen an. Die Rettungskräfte brachten den 47-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Beleidigung ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen