Nach Fahrtausschluss - 36-jährige Frau beißt Bundespolizisten in die Hand
Am Mittwochnachmittag (9. September) hat eine 36-jährige Frau im Hauptbahnhof Bielefeld Widerstand gegen eine polizeiliche Maßnahme geleistet und einen Polizisten in die Hand gebissen.
Bielelfeld (ots) - Durch den Zugbegleiter eines Fernverkehrszuges wurde der Frau im Hauptbahnhof Bielefeld die Weiterfahrt untersagt. Da sie der Aufforderung, den Zug zu verlassen nicht nachkam, informierte der Zugbegleiter die Bundespolizei.
Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die alarmierten Bundespolizisten weigerte sich die Frau weiterhin, den Zug zu verlassen und beleidigte die Einsatzkräfte als Rassisten. Bei der anschließenden zwangsweisen Durchsetzung des Fahrtausschlusses biss die 36-Jährige einen Polizisten zweimal in die Hand.
Die Frau wurde gefesselt und auf die Wache der Bundespolizei verbracht.
Gegen die nigerianische Staatsangehörige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstands gegen und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet.
Der angegriffene Beamte wurde durch die Bisse trotz des Tragens von Handschuhen leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.
Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die alarmierten Bundespolizisten weigerte sich die Frau weiterhin, den Zug zu verlassen und beleidigte die Einsatzkräfte als Rassisten. Bei der anschließenden zwangsweisen Durchsetzung des Fahrtausschlusses biss die 36-Jährige einen Polizisten zweimal in die Hand.
Die Frau wurde gefesselt und auf die Wache der Bundespolizei verbracht.
Gegen die nigerianische Staatsangehörige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstands gegen und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet.
Der angegriffene Beamte wurde durch die Bisse trotz des Tragens von Handschuhen leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.
Quelle: Nordrhein-Westfalen