Mit dem Küchenmesser gedroht - Bundespolizei ermittelt
Am Freitag (9. Oktober) soll ein Mann vor dem Hauptbahnhof Essen nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Einsatz eines Messers gedroht haben.
Essen (ots) - Gegen 11:05 Uhr informierten ein Mann die Bundespolizei über eine Bedrohung mit einem Messer im Essener Hauptbahnhof. Die Beamten begaben sich unverzüglich in den U-Bahnbereich und trafen am Bahnsteig zu Gleis 2 auf die Betroffenen. Der Geschädigte lief den Uniformierten entgegen. Der Beschuldigte saß auf einer Bank und vor ihm standen die Sicherheitsangestellten. Auf Nachfrage äußerte der 33-Jährige, dass sich das Küchenmesser in seinem Rucksack befinde. Diesen übergab er den Polizisten nach Aufforderung. Im vorderen Fach stellten sie das besagte Messer fest, welches eine Klingenlänge von 11,5 cm aufwies. Die Einsatzkräfte durchsuchten den Deutschen, welcher wenig später von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte. Der Essener machte mündlich Angaben zu seiner Person.
Der Zeuge (39) gab an, dass er von dem gegenüberliegenden Bahnsteig gekommen sei. Dann habe er gesehen, wie der 33-Jährige mit einem Messer in der Hand hinter dem Geschädigten auf der Verteilerebene hergelaufen sei. Dabei soll er den 31-Jährigen mit der Anwendung des Küchenmessers gedroht haben. Der Abstand zwischen den beiden Männern habe ca. einen Meter betragen. Daraufhin habe er den Sicherheitsmitarbeiter angesprochen. Der Tatverdächtige sei dann auf den Bahnsteig geflüchtet und habe das Messer in seinem Rucksack verstaut.
Der Geschädigte äußerte auf Nachfrage, dass er sich auf dem Vorplatz aufgehalten habe, als der Essener (33) ihn angesprochen habe. Er habe ihm zu verstehen gegeben, dass er sich nicht mit ihm unterhalten wollte. Daraufhin habe der Mann ihm mit Schlägen gedroht. Dann habe er in seinen Rucksack gegriffen, das Messer jedoch nicht herausgeholt. Als der Deutsche (31) den Mitarbeiter ansprach, sei der Aggressor geflüchtet. Während der Essener die Bundespolizei verständigte, sei der Sicherheitsangestellte dem Beschuldigten gefolgt und habe diesen schließlich in der U-Bahn gestellt.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein. Zudem sicherten sie die Videoaufnahmen der Überwachungskameras.
Der Zeuge (39) gab an, dass er von dem gegenüberliegenden Bahnsteig gekommen sei. Dann habe er gesehen, wie der 33-Jährige mit einem Messer in der Hand hinter dem Geschädigten auf der Verteilerebene hergelaufen sei. Dabei soll er den 31-Jährigen mit der Anwendung des Küchenmessers gedroht haben. Der Abstand zwischen den beiden Männern habe ca. einen Meter betragen. Daraufhin habe er den Sicherheitsmitarbeiter angesprochen. Der Tatverdächtige sei dann auf den Bahnsteig geflüchtet und habe das Messer in seinem Rucksack verstaut.
Der Geschädigte äußerte auf Nachfrage, dass er sich auf dem Vorplatz aufgehalten habe, als der Essener (33) ihn angesprochen habe. Er habe ihm zu verstehen gegeben, dass er sich nicht mit ihm unterhalten wollte. Daraufhin habe der Mann ihm mit Schlägen gedroht. Dann habe er in seinen Rucksack gegriffen, das Messer jedoch nicht herausgeholt. Als der Deutsche (31) den Mitarbeiter ansprach, sei der Aggressor geflüchtet. Während der Essener die Bundespolizei verständigte, sei der Sicherheitsangestellte dem Beschuldigten gefolgt und habe diesen schließlich in der U-Bahn gestellt.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein. Zudem sicherten sie die Videoaufnahmen der Überwachungskameras.
Quelle: Nordrhein-Westfalen