Mann von S-Bahn erfasst - Bundespolizei ermittelt und warnt erneut vor Lebensgefahren
Am 15. August kam es auf der Bahnstrecke zwischen Gelsenkirchen-Buer Nord und Marl Mitte zu einem Bahnbetriebsunfall.
Marl (ots) - Ein Mann saß unmittelbar an der Gleiskante und wurde von einer herannahenden S-Bahn erfasst und verletzt.
Gegen 12:50 Uhr befuhr die S-Bahn-Linie S9 die Strecke vom Bahnhof Gelsenkirchen-Buer Nord in Fahrtrichtung Marl. Nach Angaben des Lokführers bemerkte dieser im Bereich der Lassallestraße unterhalb einer Bahnüberführung eine männliche Person am Streckenrand. Der 58-Jährige saß nach ersten Erkenntnissen an der Bahnsteig- bzw. Gleiskante und ließ die Beine in den Gleisbereich hängen. Augenscheinlich konsumierte der deutsche Staatsangehörige dabei alkoholische Getränke.
Der Lokführer leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Dennoch kam es zu einer Kollision, bei der der Zug das rechte Bein des Wohnungslosen streifte.
Aufgrund der Verletzungen und der damit verbundenen Erstversorgung durch die Rettungskräfte konnte der Mann vor Ort nicht zum Geschehen befragt werden. Anschließend brachten die Rettungskräfte den Verletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sowie das Gesamtausmaß der bahnbetrieblichen Auswirkungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus.
Präventionshinweise gibt es u.a. im Internet unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
Gegen 12:50 Uhr befuhr die S-Bahn-Linie S9 die Strecke vom Bahnhof Gelsenkirchen-Buer Nord in Fahrtrichtung Marl. Nach Angaben des Lokführers bemerkte dieser im Bereich der Lassallestraße unterhalb einer Bahnüberführung eine männliche Person am Streckenrand. Der 58-Jährige saß nach ersten Erkenntnissen an der Bahnsteig- bzw. Gleiskante und ließ die Beine in den Gleisbereich hängen. Augenscheinlich konsumierte der deutsche Staatsangehörige dabei alkoholische Getränke.
Der Lokführer leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Dennoch kam es zu einer Kollision, bei der der Zug das rechte Bein des Wohnungslosen streifte.
Aufgrund der Verletzungen und der damit verbundenen Erstversorgung durch die Rettungskräfte konnte der Mann vor Ort nicht zum Geschehen befragt werden. Anschließend brachten die Rettungskräfte den Verletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sowie das Gesamtausmaß der bahnbetrieblichen Auswirkungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus.
Präventionshinweise gibt es u.a. im Internet unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
Quelle: Nordrhein-Westfalen