Lebensgefährliche Abkürzung im Hauptbahnhof - Bundespolizei warnt vor Lebensgefahren
In den frühen Morgenstunden des 5. Juni überquerten zwei Heranwachsende unbefugt mehrere Gleise im Bochumer Hauptbahnhof.
Bochum (ots) - Gegen 01:50 Uhr stellten Beamte die beiden Deutschen, als diese gemeinschaftlich die Bahngleise im Hauptbahnhof Bochum zu Fuß passierten. Die Streife kontrollierte den 18- und den 19-Jährigen.
Die Uniformierten belehrten den Bochumer und den Wohnungslosen eindringlich über das erhebliche Risiko und die Lebensgefahr, in die sie sich durch den unerlaubten Aufenthalt im Gleisbereich begeben hatten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide vor Ort auf freiem Fuß belassen.
Die Bundespolizei leitete jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen ein.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus.
Präventionshinweise gibt es u.a. im Internet unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
Die Uniformierten belehrten den Bochumer und den Wohnungslosen eindringlich über das erhebliche Risiko und die Lebensgefahr, in die sie sich durch den unerlaubten Aufenthalt im Gleisbereich begeben hatten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide vor Ort auf freiem Fuß belassen.
Die Bundespolizei leitete jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen ein.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus.
Präventionshinweise gibt es u.a. im Internet unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
Quelle: Nordrhein-Westfalen