Gefährliche Körperverletzung - Bundespolizei sucht Zeugen
Bereits am 26. März 2026 ist es auf der Wilhelmstrasse in Ibbenbüren zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren von einer bislang unbekannten, fünfköpfigen Männergruppe geschubst und geschlagen wurden.
Ibbenbüren (ots) - Alle drei Angegriffenen erlitten hierbei Prellungen im Gesichtsbereich. Einer von ihnen zudem eine Fraktur der Nase. Laut Aussagen der Geschädigten waren alle Angreifer schwarz gekleidet, zwei von ihnen flüchteten anschließend mit E-Scootern.
Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass der körperliche Angriff vermutlich mit einer im August 2025 im Bahnhof Rheine stattgefundenen wechselseitigen Körperverletzung in Verbindung steht. Damals kam es auf einem Bahnsteig zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen von jeweils vier Männern.
Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung am 26. März 2026 gegen 21:00 Uhr auf der Wilhelmstrasse in Ibbenbüren gesehen haben oder sonstige Hinweise zu den Tätern geben können, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzten.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter 0251 97437 0 entgegen.
Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass der körperliche Angriff vermutlich mit einer im August 2025 im Bahnhof Rheine stattgefundenen wechselseitigen Körperverletzung in Verbindung steht. Damals kam es auf einem Bahnsteig zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen von jeweils vier Männern.
Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung am 26. März 2026 gegen 21:00 Uhr auf der Wilhelmstrasse in Ibbenbüren gesehen haben oder sonstige Hinweise zu den Tätern geben können, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzten.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter 0251 97437 0 entgegen.
Quelle: Nordrhein-Westfalen