Bundespolizei stellt Taschendiebe nach einer Vielzahl an begangenen Straftaten in Köln
Am vergangenen Freitag (11. September) gingen Beamten der Bundespolizei zwei Männer ins Netz, die bereits in den Vortagen durch Diebstähle in Erscheinung getreten waren.
Köln (ots) - Auch an diesem Tag verübten sie zwei Diebstähle.
Gegen 18:20 Uhr beobachten zivile Fahnder der Bundespolizei zwei 33- und 40-jährige Rumänen am Kölner Hauptbahnhof, die sich scheinbar Reisende und deren mitgeführtes Gepäck anschauten und auf eine Gelegenheit zum Diebstahl warteten.
Die beiden Männer waren den Polizisten aus zwei weiteren Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits am 9. Und 10. September hatten sie am Kölner Hauptbahnhof sowie am Bahnhof Köln Messe/Deutz zwei Diebstähle begangen, konnten hier jedoch nicht sofort angetroffen werden.
Im weiteren Verlauf nahmen die Rumänen eine S-Bahn zum Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Dort beobachteten die Fahnder, wie sich die beiden Männer nach einiger Zeit des scheinbaren Suchens einer 30-jährigen Japanerin näherten.
Auf einer Rolltreppe schirmte der 40-Jährige seinen Begleiter schließlich gegen Blicke anderer ab, während der 33-Jährige den Rucksack der Frau öffnete und ihre Geldbörse herauszog.
Die Polizisten konnten beobachten, wie die beiden Männer stehen blieben, die Geldbörse betrachteten und schließlich wieder zu der Dame aufgeschlossen, um den Gegenstand zurück in den geöffneten Rucksack zu legen.
Als die Bundespolizisten die 30-Jährige schließlich ansprachen, schaute diese nach und stellte fest, dass ihr 250 Euro Bargeld fehlten.
Die Beamten nahmen die mutmaßlichen Taschendiebe vorläufig fest.
Bei einer Durchsuchung fanden sie 495 Euro Bargeld und ein Mobiltelefon, welches die Männer nicht entsperren konnten.
Ein Abgleich der Personalien der Männer verlief positiv. Beide waren polizeibekannt und bereits mehrfach im Deliktbereich der Eigentumskriminalität in Erscheinung getreten.
Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte durch die Videoauswertung ein weiterer
Taschendiebstahl festgestellt werden.
Kurz nachdem der 33-Jährige die Geldbörse der Geschädigten zurückgesteckt hatte, entwendeten die beiden Männer einem unbekannten Mann ein Mobiltelefon aus der Gesäßtasche.
Kurz danach wurden sie von den Einsatzkräften gestellt.
Die Rumänen erwarten nun Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in insgesamt vier Fällen.
Gegen 18:20 Uhr beobachten zivile Fahnder der Bundespolizei zwei 33- und 40-jährige Rumänen am Kölner Hauptbahnhof, die sich scheinbar Reisende und deren mitgeführtes Gepäck anschauten und auf eine Gelegenheit zum Diebstahl warteten.
Die beiden Männer waren den Polizisten aus zwei weiteren Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits am 9. Und 10. September hatten sie am Kölner Hauptbahnhof sowie am Bahnhof Köln Messe/Deutz zwei Diebstähle begangen, konnten hier jedoch nicht sofort angetroffen werden.
Im weiteren Verlauf nahmen die Rumänen eine S-Bahn zum Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Dort beobachteten die Fahnder, wie sich die beiden Männer nach einiger Zeit des scheinbaren Suchens einer 30-jährigen Japanerin näherten.
Auf einer Rolltreppe schirmte der 40-Jährige seinen Begleiter schließlich gegen Blicke anderer ab, während der 33-Jährige den Rucksack der Frau öffnete und ihre Geldbörse herauszog.
Die Polizisten konnten beobachten, wie die beiden Männer stehen blieben, die Geldbörse betrachteten und schließlich wieder zu der Dame aufgeschlossen, um den Gegenstand zurück in den geöffneten Rucksack zu legen.
Als die Bundespolizisten die 30-Jährige schließlich ansprachen, schaute diese nach und stellte fest, dass ihr 250 Euro Bargeld fehlten.
Die Beamten nahmen die mutmaßlichen Taschendiebe vorläufig fest.
Bei einer Durchsuchung fanden sie 495 Euro Bargeld und ein Mobiltelefon, welches die Männer nicht entsperren konnten.
Ein Abgleich der Personalien der Männer verlief positiv. Beide waren polizeibekannt und bereits mehrfach im Deliktbereich der Eigentumskriminalität in Erscheinung getreten.
Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte durch die Videoauswertung ein weiterer
Taschendiebstahl festgestellt werden.
Kurz nachdem der 33-Jährige die Geldbörse der Geschädigten zurückgesteckt hatte, entwendeten die beiden Männer einem unbekannten Mann ein Mobiltelefon aus der Gesäßtasche.
Kurz danach wurden sie von den Einsatzkräften gestellt.
Die Rumänen erwarten nun Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in insgesamt vier Fällen.
Quelle: Nordrhein-Westfalen