Bundespolizei stellt gesuchten Mann am Flughafen Köln/Bonn fest - Drogenfund und Schleusungsverdacht
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Die Bundespolizei hat am Flughafen Köln/Bonn am Sonntagmorgen einen 23-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen festgestellt, gegen den ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot vorlag.
Flughafen Köln/Bonn (ots) - Die Kontrolle erfolgte nach der Einreise mit einem Flug aus Alicante im Rahmen grenzpolizeilicher Maßnahmen.
Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Mann bereits zur Festnahme ausgeschrieben war. Nach ersten Erkenntnissen bestand der Verdacht der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts entgegen eines bestehenden Aufenthaltsverbots.
Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks zudem eine pulverartige Substanz. Ein vor Ort durchgeführter Schnelltest verlief positiv auf Amphetamine und Opioide. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.
Darüber hinaus geriet ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Mann begleitet hatte, in den Fokus der Ermittlungen. Gegen ihn besteht der Verdacht des Einschleusens von Ausländern.
Die Bundespolizei leitete entsprechende Strafverfahren ein. Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen sowie der Vorbereitung einer richterlichen Vorführung verblieb der 23-Jährige zunächst im polizeilichen Gewahrsam.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Mann bereits zur Festnahme ausgeschrieben war. Nach ersten Erkenntnissen bestand der Verdacht der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts entgegen eines bestehenden Aufenthaltsverbots.
Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks zudem eine pulverartige Substanz. Ein vor Ort durchgeführter Schnelltest verlief positiv auf Amphetamine und Opioide. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.
Darüber hinaus geriet ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Mann begleitet hatte, in den Fokus der Ermittlungen. Gegen ihn besteht der Verdacht des Einschleusens von Ausländern.
Die Bundespolizei leitete entsprechende Strafverfahren ein. Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen sowie der Vorbereitung einer richterlichen Vorführung verblieb der 23-Jährige zunächst im polizeilichen Gewahrsam.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle: Nordrhein-Westfalen