Bundespolizei ermittelt nach Angriff auf Rettungssanitäterin vor dem Essener Hauptbahnhof
Am Morgen des 23. August griff ein Mann vor dem Essener Hauptbahnhof eine Rettungssanitäterin an und schlug anschließend zweimal mit der Faust gegen die Scheibe eines Rettungswagens.
Essen (ots) - Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein.
Die Rettungswagenbesatzung war gegen 02:10 Uhr aufgrund einer zuvor ausgelösten Rettungsmaßnahme vor dem Essener Hauptbahnhof im Einsatz. Der 46-Jährige war den Rettungskräften bereits aus vorangegangenen Einsätzen bekannt.
Ein medizinischer Notfall lag nach Einschätzung der Rettungskräfte nicht vor. Der Wohnungslose konnte zudem keine konkreten gesundheitlichen Beschwerden benennen. Nachdem ihm mitgeteilt worden war, dass er nicht mit dem Rettungswagen mitgenommen werden könne, wurde der gebürtige Hamburger verbal aggressiv.
In der Folge griff er eine 26-jährige Rettungssanitäterin mit Faustschlägen an und beleidigte sie. Die Rettungssanitäterin flüchtete daraufhin gemeinsam mit einem 27-jährigen Kollegen in den Rettungswagen. Der Wohnungslose folgte den beiden und schlug zweimal mit der Faust gegen eine Scheibe des Rettungswagens.
Als die Bundespolizisten eintrafen, beruhigte sich der Aggressor.
Die Rettungssanitäterin klagte nach dem Angriff über leichte Schmerzen im rechten Schulterbereich. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.
Zur Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige der nahegelegenen Wache zugeführt. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht zu den Vorwürfen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 46-Jährige aus der Dienststelle entlassen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Die Rettungswagenbesatzung war gegen 02:10 Uhr aufgrund einer zuvor ausgelösten Rettungsmaßnahme vor dem Essener Hauptbahnhof im Einsatz. Der 46-Jährige war den Rettungskräften bereits aus vorangegangenen Einsätzen bekannt.
Ein medizinischer Notfall lag nach Einschätzung der Rettungskräfte nicht vor. Der Wohnungslose konnte zudem keine konkreten gesundheitlichen Beschwerden benennen. Nachdem ihm mitgeteilt worden war, dass er nicht mit dem Rettungswagen mitgenommen werden könne, wurde der gebürtige Hamburger verbal aggressiv.
In der Folge griff er eine 26-jährige Rettungssanitäterin mit Faustschlägen an und beleidigte sie. Die Rettungssanitäterin flüchtete daraufhin gemeinsam mit einem 27-jährigen Kollegen in den Rettungswagen. Der Wohnungslose folgte den beiden und schlug zweimal mit der Faust gegen eine Scheibe des Rettungswagens.
Als die Bundespolizisten eintrafen, beruhigte sich der Aggressor.
Die Rettungssanitäterin klagte nach dem Angriff über leichte Schmerzen im rechten Schulterbereich. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.
Zur Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige der nahegelegenen Wache zugeführt. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht zu den Vorwürfen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 46-Jährige aus der Dienststelle entlassen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen