Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn beendet Reise nach Marokko vor dem Abflug
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Die Reise eines 30-jährigen Deutschen endete am späten Freitagabend (12. Juni) am Flughafen Köln/Bonn noch vor dem Einstieg in das Flugzeug.
Flughafen Köln/Bonn (ots) - Bundespolizisten stellten bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle mehrere Fahndungsausschreibungen gegen den Mann fest.
Der Reisende erschien zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Marokko. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den 30-Jährigen ein richterlicher Haftbefehl vorlag.
Darüber hinaus bestand eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung im Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten. Die offenen Forderungen beliefen sich auf rund 21.000 Euro.
Die Bundespolizisten nahmen den Mann noch vor dem geplanten Abflug fest. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen pfändeten die Beamten mitgeführtes Bargeld in Höhe von 1.995 Euro.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene dem Polizeigewahrsamsdienst in Köln übergeben.
Der Reisende erschien zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Marokko. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den 30-Jährigen ein richterlicher Haftbefehl vorlag.
Darüber hinaus bestand eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung im Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten. Die offenen Forderungen beliefen sich auf rund 21.000 Euro.
Die Bundespolizisten nahmen den Mann noch vor dem geplanten Abflug fest. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen pfändeten die Beamten mitgeführtes Bargeld in Höhe von 1.995 Euro.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene dem Polizeigewahrsamsdienst in Köln übergeben.
Quelle: Nordrhein-Westfalen