Beleidigungen und tätlicher Angriff: Bundespolizei stellt Tatverdächtige
Am 17. September beleidigte und bespuckte eine Frau zuerst Mitarbeiter der Bahn.
Essen (ots) - Die hinzugezogene Streife der Bundespolizei musste Zwang anwenden, nachdem diese ebenfalls angegriffen wurden. Ein Rettungswagen brachte die Frau in ein Krankenhaus.
Gegen 2:30 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof über eine aggressive Frau. Nach Beleidigungen spuckte sie in Richtung der Sicherheitsmitarbeiter und versuchte, diese zu schlagen, woraufhin diese sie fixierten und die Bundespolizei verständigten. Die Einsatzkräfte stellten die Identität der Tatverdächtigen fest, belehrten sie und entließen die 64-Jährige mit einem Platzverweis für den Essener Bahnhof. Die Bundespolizisten begleiteten die Beschuldigte aus dem Bahnhof. Dies nahm die Wohnungslose zum Anlass, auch die Polizisten zu beleidigen. Auf dem Weg nach draußen verlor die Aggressorin immer wieder ihre Geldbörse und ihr Smartphone. Die Beamten hoben die Gegenstände auf und übergaben sie der Frau, daraufhin griff sie einer Beamtin an den Arm, hielt sie fest und schlug nach ihr. Da die Beschuldigte das gezeigte Verhalten nicht unterließ, verbrachte die Streife sie zur nahegelegenen Dienststelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Aufgrund des sprunghaften Verhaltens der 64-Jährigen verständigten die Uniformierten einen Rettungswagen. Der hinzugerufene Notarzt veranlasste die Vorstellung in einer Klinik.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Gegen 2:30 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof über eine aggressive Frau. Nach Beleidigungen spuckte sie in Richtung der Sicherheitsmitarbeiter und versuchte, diese zu schlagen, woraufhin diese sie fixierten und die Bundespolizei verständigten. Die Einsatzkräfte stellten die Identität der Tatverdächtigen fest, belehrten sie und entließen die 64-Jährige mit einem Platzverweis für den Essener Bahnhof. Die Bundespolizisten begleiteten die Beschuldigte aus dem Bahnhof. Dies nahm die Wohnungslose zum Anlass, auch die Polizisten zu beleidigen. Auf dem Weg nach draußen verlor die Aggressorin immer wieder ihre Geldbörse und ihr Smartphone. Die Beamten hoben die Gegenstände auf und übergaben sie der Frau, daraufhin griff sie einer Beamtin an den Arm, hielt sie fest und schlug nach ihr. Da die Beschuldigte das gezeigte Verhalten nicht unterließ, verbrachte die Streife sie zur nahegelegenen Dienststelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Aufgrund des sprunghaften Verhaltens der 64-Jährigen verständigten die Uniformierten einen Rettungswagen. Der hinzugerufene Notarzt veranlasste die Vorstellung in einer Klinik.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen