Bundesweite Kontrollen durch die Wasserschutzpolizei für besseren Umwelt- und Gewässerschutz (BAGU 2026)
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Im April beginnen erneut landesweite Aktionstage zum Umwelt- und Gewässerschutz.
Niedersachsen (ots) - Unter der Koordination der Wasserschutzpolizei
Nordrhein-Westfalen prüfen die meisten Bundesländer eine Woche lang
die Einhaltung von Umwelt- und Abfallvorschriften in der See- und
Binnenschifffahrt, auch die niedersächsische Wasserschutzpolizei führt im gesamten Landesgebiet entsprechende Kontrollen durch.
Der Betrieb von Schiffen - egal ob auf Flüssen, Seen oder dem Meer -
erzeugt verschiedene Abfallarten. Dazu gehören Ölschlämme, Rückstände aus der Abgasreinigung, Abfälle aus dem Maschinenraum sowie Abwässer aus Bordtoiletten. Diese Stoffe müssen fachgerecht entsorgt werden. In bestimmten Fällen dürfen jedoch einige Rückstände
- wie Abgase, Waschwasser oder Küchenabfälle - nur unter strengen
Vorgaben ins Wasser oder in die Luft abgegeben werden. Um die
Umweltbelastung möglichst gering zu halten, gelten dafür klare Regeln
auf nationaler und internationaler Ebene.
Wer sich nicht an diese Vorschriften hält, belastet die Umwelt erheblich.
Daher überprüfen die Wasserschutzpolizeien im Rahmen der Aktionstage
bundesweit die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen. Verstöße
werden konsequent verfolgt. Neben Kontrollen setzen die Behörden auch
auf Aufklärung: In Gesprächen mit den Schiffsverantwortlichen werden
Informationen vermittelt und das Bewusstsein geschärft, um
Umweltverschmutzung schon im Vorfeld zu verhindern.
An den Kontrollen beteiligen sich verschiedene Behörden - sowohl auf
Landes- als auch auf Bundesebene -, die gemeinsam die Überwachung
der Schifffahrt sicherstellen.
Das Ziel dieser bundesweiten Kontrollen ist es, die Gewässer sauber zu halten, der Umweltverschmutzung wirksam vorzubeugen und die maritime Sicherheit nachhaltig zu stärken.
Nordrhein-Westfalen prüfen die meisten Bundesländer eine Woche lang
die Einhaltung von Umwelt- und Abfallvorschriften in der See- und
Binnenschifffahrt, auch die niedersächsische Wasserschutzpolizei führt im gesamten Landesgebiet entsprechende Kontrollen durch.
Der Betrieb von Schiffen - egal ob auf Flüssen, Seen oder dem Meer -
erzeugt verschiedene Abfallarten. Dazu gehören Ölschlämme, Rückstände aus der Abgasreinigung, Abfälle aus dem Maschinenraum sowie Abwässer aus Bordtoiletten. Diese Stoffe müssen fachgerecht entsorgt werden. In bestimmten Fällen dürfen jedoch einige Rückstände
- wie Abgase, Waschwasser oder Küchenabfälle - nur unter strengen
Vorgaben ins Wasser oder in die Luft abgegeben werden. Um die
Umweltbelastung möglichst gering zu halten, gelten dafür klare Regeln
auf nationaler und internationaler Ebene.
Wer sich nicht an diese Vorschriften hält, belastet die Umwelt erheblich.
Daher überprüfen die Wasserschutzpolizeien im Rahmen der Aktionstage
bundesweit die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen. Verstöße
werden konsequent verfolgt. Neben Kontrollen setzen die Behörden auch
auf Aufklärung: In Gesprächen mit den Schiffsverantwortlichen werden
Informationen vermittelt und das Bewusstsein geschärft, um
Umweltverschmutzung schon im Vorfeld zu verhindern.
An den Kontrollen beteiligen sich verschiedene Behörden - sowohl auf
Landes- als auch auf Bundesebene -, die gemeinsam die Überwachung
der Schifffahrt sicherstellen.
Das Ziel dieser bundesweiten Kontrollen ist es, die Gewässer sauber zu halten, der Umweltverschmutzung wirksam vorzubeugen und die maritime Sicherheit nachhaltig zu stärken.
Quelle: Niedersachsen