Gezielte Kontrollen der Polizei, Bundespolizei und des Landkreises Verden im ÖPNV
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Verden.
PI Verden/Osterholz (ots) - Am Donnertag, 10.09.2026, führte die Polizeiinspektion Verden/Osterholz gemeinsam mit der Bundespolizei und dem Landkreis Verden eine Kontrollaktion im Stadtgebiet Verden durch. Im Fokus der Kontrolle stand die Überwachung des Waffen- und Messerverbotes, welches seit dem 01.04.2026 im öffentlichen Personennahverkehr in Niedersachsen gilt. Die Kontrolle fand schwerpunktmäßig auf dem Bahnhofsgelände in Verden einschließlich dem Bahnhofsgebäude, dem Bahnsteig und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) statt. Darüber hinaus wurden Buslinien durch die Kontrollteams begleitet und in die Kontrolle mit einbezogen.
Im Rahmen der mehrstündigen Kontrollaktion wurden insgesamt 105 Personen kontrolliert. Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte bei fünf Personen unerlaubt mitgeführte Messer mit. Die Messer wurden sichergestellt und gegen die betroffenen Personen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Bei einer weiteren kontrollierten Person fanden die Einsatzkräfte zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel. In diesem Fall wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Während der Kontrollen konnten zahlreiche Personen auf die bestehenden Regelungen hingewiesen und für die damit verbundenen Sicherheitsaspekte sensibilisiert werden. Durch die gezielten Kontrollen soll verhindert werden, dass Waffen und Messer in Bussen, Bahnen und auf den dazugehörigen Anlagen mitgeführt werden. Gleichzeitig sollen die Kontrollen das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste stärken und mögliche Verstöße frühzeitig erkannt werden.
Die Polizei Verden bewertet die gemeinsame Kontrollaktion daher als wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr und wird die Kontrollen auch in Zukunft fortsetzen.
Im Rahmen der mehrstündigen Kontrollaktion wurden insgesamt 105 Personen kontrolliert. Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte bei fünf Personen unerlaubt mitgeführte Messer mit. Die Messer wurden sichergestellt und gegen die betroffenen Personen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Bei einer weiteren kontrollierten Person fanden die Einsatzkräfte zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel. In diesem Fall wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Während der Kontrollen konnten zahlreiche Personen auf die bestehenden Regelungen hingewiesen und für die damit verbundenen Sicherheitsaspekte sensibilisiert werden. Durch die gezielten Kontrollen soll verhindert werden, dass Waffen und Messer in Bussen, Bahnen und auf den dazugehörigen Anlagen mitgeführt werden. Gleichzeitig sollen die Kontrollen das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste stärken und mögliche Verstöße frühzeitig erkannt werden.
Die Polizei Verden bewertet die gemeinsame Kontrollaktion daher als wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr und wird die Kontrollen auch in Zukunft fortsetzen.
Quelle: Niedersachsen