Brand eines Mehrfamilienhauses in Buxtehude - mehrere Personen verletzt und hoher Sachschaden
Am gestrigen Mittwochabend kam es gegen 21:08 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Buxtehude in der Sagekuhle / Ecke Konopkastraße.
Stade (ots) - Das Feuer brach in der Wohnung einer 29-jährigen Bewohnerin im Obergeschoss des zweistöckigen Hauses aus. Sie konnte sich mit ihren beiden Kindern und dem Hund über das Treppenhaus ins Freie retten.
Der 26-jährige Lebensgefährte konnten nur noch auf den Balkon flüchten und dort um Hilfe rufen.
Durch diese Hilferufe wurde ein 35-jähriger Bewohner eines Nachbarhauses auf ihn aufmerksam. Er reagierte schnell, holte eine Leiter heran und konnte ihn somit noch vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte befreien.
Da zunächst nicht bekannt war, ob und wie viele möglicherweise andere Personen durch das Feuer sich nicht aus ihren Wohnung befreien konnten, löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle den Alarm für einen Massenanfall an Verletzten aus. Neben den beiden Zügen der freiwilligen Feuerwehr der Hansestadt Buxtehude wurde zusätzlich die Ortswehr aus Neukloster alarmiert. Neun Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden eingesetzt.
Beim schnellen Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand die betroffene Wohnung bereits im Vollbrand. Parallel zu den Löscharbeiten überprüften die Feuerwehrkräfte sofort, ob in den anderen Wohnungen Personen eingeschlossen waren. Es waren keinen weiteren Personen eingeschlossen. Zudem konnte die Feuerwehr aus der brandbetroffenen Wohnung noch zwei Katzen retten.
Die 24 Bewohner des Hauses wurden in einer Verletztensammelstelle betreut. Vier Personen mussten mit Rauchgasverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Durch die Löscharbeiten wurden nahezu alle Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen und sind bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 250.000 Euro.
Tatortermittler der Polizei Stade nahmen vor Ort erste Ermittlungen zur möglichen Brandursache auf und beschlagnahmten das gesamte Gebäude. Weitergehende Untersuchungen werden jedoch durch spezialisierte Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Stade in den kommenden Tagen durchgeführt.
Die Hansestadt Buxtehude richtete in der Nacht eine Notunterkunft ein. Dort wurden die Bewohner des Hauses zunächst untergebracht.
Der 26-jährige Lebensgefährte konnten nur noch auf den Balkon flüchten und dort um Hilfe rufen.
Durch diese Hilferufe wurde ein 35-jähriger Bewohner eines Nachbarhauses auf ihn aufmerksam. Er reagierte schnell, holte eine Leiter heran und konnte ihn somit noch vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte befreien.
Da zunächst nicht bekannt war, ob und wie viele möglicherweise andere Personen durch das Feuer sich nicht aus ihren Wohnung befreien konnten, löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle den Alarm für einen Massenanfall an Verletzten aus. Neben den beiden Zügen der freiwilligen Feuerwehr der Hansestadt Buxtehude wurde zusätzlich die Ortswehr aus Neukloster alarmiert. Neun Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden eingesetzt.
Beim schnellen Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand die betroffene Wohnung bereits im Vollbrand. Parallel zu den Löscharbeiten überprüften die Feuerwehrkräfte sofort, ob in den anderen Wohnungen Personen eingeschlossen waren. Es waren keinen weiteren Personen eingeschlossen. Zudem konnte die Feuerwehr aus der brandbetroffenen Wohnung noch zwei Katzen retten.
Die 24 Bewohner des Hauses wurden in einer Verletztensammelstelle betreut. Vier Personen mussten mit Rauchgasverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Durch die Löscharbeiten wurden nahezu alle Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen und sind bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 250.000 Euro.
Tatortermittler der Polizei Stade nahmen vor Ort erste Ermittlungen zur möglichen Brandursache auf und beschlagnahmten das gesamte Gebäude. Weitergehende Untersuchungen werden jedoch durch spezialisierte Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Stade in den kommenden Tagen durchgeführt.
Die Hansestadt Buxtehude richtete in der Nacht eine Notunterkunft ein. Dort wurden die Bewohner des Hauses zunächst untergebracht.
Quelle: Niedersachsen