+++ Schwerpunktkontrolle auf der A1: Polizei zieht Transporte mit mangelhaft gesicherten Ladungen aus dem Verkehr +++
Auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Wildeshausen-Süd (Fahrtrichtung Bremen) hat die Polizei am Donnerstag, 10.09.2026, eine Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Güterverkehrs durchgeführt.
Oldenburg/Wildeshausen (ots) - Die Leitung der Maßnahme, die sich auf die ordnungsgemäße Ladungssicherung konzentrierte, lag bei speziell ausgebildeten Beamtinnen und Beamten der Regionalen Kontrollgruppe (RKG) der Polizeidirektion Oldenburg.
21 der insgesamt 65 angehaltenen Transportfahrzeuge wurden beanstandet. Bei 12 Fahrzeuggespannen führten Mängel unmittelbar zur Untersagung der Weiterfahrt, weil die Ladungssicherung inakzeptabel war oder Ladelücken vorhanden waren.
Besonders auffällig: Ein Sattelzug mit einer 8-Tonnen-Ladung, einem Präzisionslaser in einer Metallkiste, wies erhebliche Sicherungsfehler auf. Die Weiterfahrt wurde bis zur Nachsicherung unterbunden.
Ein weiterer Sattelzug war mit 22 Tonnen Flachstahl beladen. Auch hier musste eine fehlerhafte Ladungssicherung beseitigt werden, der Fahrer leistete vor Ort eine Sicherheitsleistung.
Eine weitere Kontrolle betraf den Transport von 12 Tonnen Lackfarben, die unter das Gefahrgutrecht fallen. Eine unmittelbare Nachsicherung war vor Ort nicht möglich. Gegen den Fahrer, den Beförderer und den Verlader wurden entsprechende Anzeigen vorbereitet.
Überwiegend mussten die Ladungen vor Ort nachgesichert oder neu gesichert werden, bevor eine Weiterfahrt gestattet wurde. In den übrigen Fällen wurden Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen die betroffenen Fahrzeugführer eingeleitet.
Die Polizei unterstreicht mit diesen Kontrollen die enorme Bedeutung einer vorschriftsmäßigen Ladungssicherung sowie der Einhaltung von Gefahrgutvorschriften für die Sicherheit im Straßenverkehr und den Umweltschutz.
Entsprechende Kontrollmaßnahmen werden fortgesetzt. Gleichzeitig weist die Polizei nachdrücklich auf die Wichtigkeit regelmäßiger Schulungen für alle Beteiligten - Fahrer, Verlader und Beförderer - hin.
21 der insgesamt 65 angehaltenen Transportfahrzeuge wurden beanstandet. Bei 12 Fahrzeuggespannen führten Mängel unmittelbar zur Untersagung der Weiterfahrt, weil die Ladungssicherung inakzeptabel war oder Ladelücken vorhanden waren.
Besonders auffällig: Ein Sattelzug mit einer 8-Tonnen-Ladung, einem Präzisionslaser in einer Metallkiste, wies erhebliche Sicherungsfehler auf. Die Weiterfahrt wurde bis zur Nachsicherung unterbunden.
Ein weiterer Sattelzug war mit 22 Tonnen Flachstahl beladen. Auch hier musste eine fehlerhafte Ladungssicherung beseitigt werden, der Fahrer leistete vor Ort eine Sicherheitsleistung.
Eine weitere Kontrolle betraf den Transport von 12 Tonnen Lackfarben, die unter das Gefahrgutrecht fallen. Eine unmittelbare Nachsicherung war vor Ort nicht möglich. Gegen den Fahrer, den Beförderer und den Verlader wurden entsprechende Anzeigen vorbereitet.
Überwiegend mussten die Ladungen vor Ort nachgesichert oder neu gesichert werden, bevor eine Weiterfahrt gestattet wurde. In den übrigen Fällen wurden Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen die betroffenen Fahrzeugführer eingeleitet.
Die Polizei unterstreicht mit diesen Kontrollen die enorme Bedeutung einer vorschriftsmäßigen Ladungssicherung sowie der Einhaltung von Gefahrgutvorschriften für die Sicherheit im Straßenverkehr und den Umweltschutz.
Entsprechende Kontrollmaßnahmen werden fortgesetzt. Gleichzeitig weist die Polizei nachdrücklich auf die Wichtigkeit regelmäßiger Schulungen für alle Beteiligten - Fahrer, Verlader und Beförderer - hin.
Quelle: Niedersachsen