Soltau: Unerwartetes Paket erhalten? - Polizei gibt Tipps
09.09.2026 / Unerwartetes Paket erhalten? - Polizei gibt Tipps Soltau: Ein Paket, das man gar nicht bestellt hat, kann zunächst harmlos wirken.
Heidekreis (ots) - Doch dahinter kann auch ein Betrugsversuch stecken. Die Polizeiinspektion Heidekreis warnt daher davor, unbestellte Pakete einfach anzunehmen oder später an vermeintliche Mitarbeitende des Paketdienstes herauszugeben.
In einem aktuellen Fall erhielt ein Ehepaar ein Paket, das an die eigene Anschrift und den eigenen Namen adressiert war. Die Frau teilte dem Zusteller mit, dass sie die Sendung nicht bestellt habe. Dennoch übergab dieser ihr das Paket. Nur wenige Minuten später klingelte ein weiterer Mann und gab sich als Mitarbeiter des Paketdienstes aus. Er erklärte, die Sendung sei storniert worden und müsse wieder abgeholt werden. Da der Mann der Frau verdächtig vorkam, händigte sie ihm das Paket nicht aus.
Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte es sich dabei um eine Betrugsmasche handeln: Unbekannte bestellen Waren auf den Namen anderer Personen und verwenden dabei eine andere E-Mail-Adresse. Sobald das Paket zugestellt wurde, können sie sich als Mitarbeitende des jeweiligen Paketdienstes ausgeben und versuchen, die Sendung anschließend direkt an der Wohnanschrift abzufangen.
Die Polizei rät daher: Wer ein Paket erhält, das er nicht bestellt hat, sollte die Annahme möglichst verweigern. Wird eine solche Sendung - etwa wie im aktuellen Fall - trotzdem übergeben, sollte sie keinesfalls an eine später auftauchende Person herausgegeben werden, die sich als Mitarbeiter des Paketdienstes ausgibt. Stattdessen sollte man sich selbst um die Rücksendung kümmern und bei einem entsprechenden Verdacht die Polizei informieren.
Insbesondere bei einem unerwarteten Besuch vermeintlicher Paketdienstmitarbeitender gilt: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und geben Sie keine Pakete oder persönlichen Daten heraus!
In einem aktuellen Fall erhielt ein Ehepaar ein Paket, das an die eigene Anschrift und den eigenen Namen adressiert war. Die Frau teilte dem Zusteller mit, dass sie die Sendung nicht bestellt habe. Dennoch übergab dieser ihr das Paket. Nur wenige Minuten später klingelte ein weiterer Mann und gab sich als Mitarbeiter des Paketdienstes aus. Er erklärte, die Sendung sei storniert worden und müsse wieder abgeholt werden. Da der Mann der Frau verdächtig vorkam, händigte sie ihm das Paket nicht aus.
Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte es sich dabei um eine Betrugsmasche handeln: Unbekannte bestellen Waren auf den Namen anderer Personen und verwenden dabei eine andere E-Mail-Adresse. Sobald das Paket zugestellt wurde, können sie sich als Mitarbeitende des jeweiligen Paketdienstes ausgeben und versuchen, die Sendung anschließend direkt an der Wohnanschrift abzufangen.
Die Polizei rät daher: Wer ein Paket erhält, das er nicht bestellt hat, sollte die Annahme möglichst verweigern. Wird eine solche Sendung - etwa wie im aktuellen Fall - trotzdem übergeben, sollte sie keinesfalls an eine später auftauchende Person herausgegeben werden, die sich als Mitarbeiter des Paketdienstes ausgibt. Stattdessen sollte man sich selbst um die Rücksendung kümmern und bei einem entsprechenden Verdacht die Polizei informieren.
Insbesondere bei einem unerwarteten Besuch vermeintlicher Paketdienstmitarbeitender gilt: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und geben Sie keine Pakete oder persönlichen Daten heraus!
Quelle: Niedersachsen