(290/2026) Schwelbrand in Windrad bei Dramfeld - Untersuchungen ergeben technischen Defekt als Ursache
DRAMFELD (jk) - Ein Schwelbrand im Innern eines Windrades hat am Mittwoch (16.09.26) gegen 12.50 Uhr nahe der Ortschaft Dramfeld (Landkreis Göttingen) einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.
Göttingen (ots) - Ein routinemäßig eingesetzter Mitarbeiter der Betreiber-Firma bemerkte den Rauch nach Aufschließen der Hauptzugangstür und informierte seine Zentrale.
Die anschließende intensive Begutachtung der Anlage durch Feuerwehr und Polizei ergab letztlich einen technischen Defekt im Schaltraum als Ursache. Den Ermittlungen zufolge löste vermutlich ein Kurzschluss die Rauchentwicklung aus. Ein offenes Feuer unterblieb. Auch eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.
Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen der Polizei zurzeit keine Informationen vor.
Feststellungen oder gemeldete Sachverhalte mit Bezug kritischer Infrastruktur, zu der auch Windkraftanlagen zählen, werden angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen von der Polizei sehr ernst genommen und äußerst sensibel betrachtet. Entsprechende Geschehnisse ziehen deshalb ein schnelles und umfassendes Handeln nach sich.
Hinweise für ein gewaltsames Eindringen ins Innere der Anlage oder auch sonstige unberechtigte Manipulationen durch Unbekannte konnten im Zuge der Sachverhaltsaufnahme am Mittwoch zweifelsfrei ausgeschlossen werden.
Die anschließende intensive Begutachtung der Anlage durch Feuerwehr und Polizei ergab letztlich einen technischen Defekt im Schaltraum als Ursache. Den Ermittlungen zufolge löste vermutlich ein Kurzschluss die Rauchentwicklung aus. Ein offenes Feuer unterblieb. Auch eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.
Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen der Polizei zurzeit keine Informationen vor.
Feststellungen oder gemeldete Sachverhalte mit Bezug kritischer Infrastruktur, zu der auch Windkraftanlagen zählen, werden angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen von der Polizei sehr ernst genommen und äußerst sensibel betrachtet. Entsprechende Geschehnisse ziehen deshalb ein schnelles und umfassendes Handeln nach sich.
Hinweise für ein gewaltsames Eindringen ins Innere der Anlage oder auch sonstige unberechtigte Manipulationen durch Unbekannte konnten im Zuge der Sachverhaltsaufnahme am Mittwoch zweifelsfrei ausgeschlossen werden.
Quelle: Niedersachsen