(199/2026) Göttingen: Demonstration "Niemals Alleine - Antifa in die Offensive" mit rund 1.100 Teilnehmenden verläuft bis zum Abend ohne besondere Vorkommnisse
Göttingen, Bahnhof und Innenstadt Samstag, 27. Juni 2026, ab 20.00 Uhr GÖTTINGEN (jk) - Eine nicht angezeigte Kundgebung mit anschließendem Aufzug durch die Göttinger Innenstadt ist am Samstag (27.06.26) aus polizeilicher Sicht bis zum späten Abend ohne besondere Zwischenfälle verlaufen.
Göttingen (ots) - Zu der versammlungsrechtlichen Aktion unter dem Motto "Niemals Alleine - Antifa in die Offensive" war zuvor im Internet aufgerufen worden.
Die Demonstration erfolgte erneut als Reaktion auf das Tatgeschehen in der Nacht des 21. Juni im Göttinger Ostviertel (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298591, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298736, bei dem ein 23 Jahre alter Göttinger schwer verletzt worden war. Die Ermittlungen in dem Verfahren dauern weiter an.
Polizei zählt rund 1.100 Teilnehmende
Der aus rund 1.100 Teilnehmenden bestehende Demonstrationszug setzte sich etwa gegen 20.30 Uhr vom Göttinger Bahnhof aus in Bewegung. Die Marschroute führte anschließend durch mehrere Straßen der unmittelbaren Innenstadt.
Die Polizei hielt diverse Einsatzkräfte vor, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten. Neben Göttinger Kräften waren Beamtinnen und Beamten der Zentralen Polizeidirektion aus Hannover im Einsatz. In Anbetracht des etwaigen Einsatzverlaufes wurden außerdem zwei Wasserwerfer als Einsatzreserve bereitgehalten, aber nicht eingesetzt.
Im weiteren Verlauf wurde aus der laufenden Demonstration heraus mehrfach Pyrotechnik entzündet. Weitere nennenswerte Zwischenfälle wurden bis zum späten Abend nicht registriert.
Die Demonstration erfolgte erneut als Reaktion auf das Tatgeschehen in der Nacht des 21. Juni im Göttinger Ostviertel (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298591, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6298736, bei dem ein 23 Jahre alter Göttinger schwer verletzt worden war. Die Ermittlungen in dem Verfahren dauern weiter an.
Polizei zählt rund 1.100 Teilnehmende
Der aus rund 1.100 Teilnehmenden bestehende Demonstrationszug setzte sich etwa gegen 20.30 Uhr vom Göttinger Bahnhof aus in Bewegung. Die Marschroute führte anschließend durch mehrere Straßen der unmittelbaren Innenstadt.
Die Polizei hielt diverse Einsatzkräfte vor, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten. Neben Göttinger Kräften waren Beamtinnen und Beamten der Zentralen Polizeidirektion aus Hannover im Einsatz. In Anbetracht des etwaigen Einsatzverlaufes wurden außerdem zwei Wasserwerfer als Einsatzreserve bereitgehalten, aber nicht eingesetzt.
Im weiteren Verlauf wurde aus der laufenden Demonstration heraus mehrfach Pyrotechnik entzündet. Weitere nennenswerte Zwischenfälle wurden bis zum späten Abend nicht registriert.
Quelle: Niedersachsen