Brand eines Mehrfamilienhauses in Gifhorn
Am Samstagmorgen, den 18.04.2026, wurde der Feuerwehrleitstelle Gifhorn gegen 05:28 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede gemeldet.
Gifhorn (ots) - Nach ersten Angaben sollten sich noch Personen im Gebäude befinden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung: Ein Balkon des Gebäudes stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die Gebäudefassade sowie den Dachstuhl übergegriffen.
Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt vier Wohneinheiten. Entgegen der ursprünglichen Meldung befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude. Die Überprüfung gestaltete sich zunächst schwierig, da sich neben den geretteten Bewohnern auch zahlreiche Schaulustige vor dem Haus aufhielten. Im weiteren Verlauf konnte festgestellt werden, dass sich zum Brandzeitpunkt insgesamt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus befanden. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.
Zur Brandbekämpfung waren zunächst die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei Gifhorn mit einem Großaufgebot vor Ort.
Im Zuge der Maßnahmen musste durch den örtlichen Energieversorger die Strom- und Gasversorgung in der betroffenen Wohnsiedlung vollständig unterbrochen werden. Davon waren etwa 30 Häuser betroffen.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn aufgenommen und dauern an. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Nachlöscharbeiten sind weiterhin im Gange.
Das Gebäude wurde durch das Feuer sowie durch Löschwasser erheblich beschädigt und ist derzeit unbewohnbar. Der entstandene Gebäudeschaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt.
Ein Großteil der Bewohner kam vorübergehend bei Bekannten und Verwandten unter. Für vier Erwachsene wurde durch die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereitgestellt.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung: Ein Balkon des Gebäudes stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die Gebäudefassade sowie den Dachstuhl übergegriffen.
Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt vier Wohneinheiten. Entgegen der ursprünglichen Meldung befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude. Die Überprüfung gestaltete sich zunächst schwierig, da sich neben den geretteten Bewohnern auch zahlreiche Schaulustige vor dem Haus aufhielten. Im weiteren Verlauf konnte festgestellt werden, dass sich zum Brandzeitpunkt insgesamt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus befanden. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.
Zur Brandbekämpfung waren zunächst die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei Gifhorn mit einem Großaufgebot vor Ort.
Im Zuge der Maßnahmen musste durch den örtlichen Energieversorger die Strom- und Gasversorgung in der betroffenen Wohnsiedlung vollständig unterbrochen werden. Davon waren etwa 30 Häuser betroffen.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn aufgenommen und dauern an. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Nachlöscharbeiten sind weiterhin im Gange.
Das Gebäude wurde durch das Feuer sowie durch Löschwasser erheblich beschädigt und ist derzeit unbewohnbar. Der entstandene Gebäudeschaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt.
Ein Großteil der Bewohner kam vorübergehend bei Bekannten und Verwandten unter. Für vier Erwachsene wurde durch die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereitgestellt.
Quelle: Niedersachsen