Bankkarte und PIN übergeben - Abhebung scheitert
Die Polizei Gifhorn ermittelt nach einem versuchten Betrug zum Nachteil einer Gifhornerin.
Gifhorn, Von-Humboldt-Straße (ots) - Am gestrigen Nachmittag klingelte es bei der 90-Jährigen an der Haustür. Davor stand ein Mann, der sich als Mitarbeiter einer Gartenfirma vorstellte. Man sei bei Arbeiten auf einem Nachbargrundstück auf das Grundstück der Seniorin aufmerksam geworden. Der Mann bot ihr an, die Hecke zu schneiden. Nachdem sie sich auf einen Preis geeinigt hatten, bot er außerdem einen Winterdienst an. Im Anschluss nahmen etwa fünf Männer die Gartenarbeiten auf.
Da die Frau den geforderten Betrag nicht in bar zu Hause hatte, fuhren die Arbeiter mit ihr zu einem Geldautomaten. Dort händigte die 90-Jährige einem der unbekannten Männer ihre Bankkarte sowie die dazugehörige PIN aus. Eine Abhebung scheiterte nach bisherigen Erkenntnissen jedoch. Nachdem die Männer die Frau wieder nach Hause gebracht hatten, fuhren sie mit der Karte zu einem anderen Geldautomaten. Auch dort scheiterte eine Abhebung. Anschließend übergaben sie die Bankkarte wieder an die 90-Jährige und erklärten, später noch einmal wiederzukommen.
Inzwischen waren der Seniorin Zweifel an der Seriosität der Männer aufgekommen. Sie informierte die Polizei. Die Beamten konnten die unbekannten Männer oder das genutzte Fahrzeug nicht mehr antreffen. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen hellen Kombi oder Kastenwagen mit Schiebetüren gehandelt haben. Die Männer sollen akzentfrei Hochdeutsch gesprochen haben. Weitere Angaben zu ihrer Beschreibung liegen nicht vor.
Zeugen, die verdächtige Personen oder das beschriebene Fahrzeug gestern in der Von-Humboldt-Straße bemerkt haben, melden sich bitte unter der Telefonnummer 05371 980-0 bei der Polizei Gifhorn.
Die Polizei rät, an der Haustür keine spontanen Aufträge zu erteilen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Ziehen Sie bei Unsicherheiten Angehörige, Nachbarn oder eine andere Vertrauensperson hinzu. Übergeben Sie niemals Ihre Bankkarte oder PIN an andere Personen und lassen Sie sich von Unbekannten nicht zu einem Geldautomaten begleiten. Ist eine Karte in fremde Hände gelangt oder wurde die PIN weitergegeben, lassen Sie die Karte unverzüglich bei Ihrem Kreditinstitut oder über den Sperr-Notruf 116 116 sperren, prüfen Sie Ihre Kontobewegungen und informieren Sie die Polizei.
Da die Frau den geforderten Betrag nicht in bar zu Hause hatte, fuhren die Arbeiter mit ihr zu einem Geldautomaten. Dort händigte die 90-Jährige einem der unbekannten Männer ihre Bankkarte sowie die dazugehörige PIN aus. Eine Abhebung scheiterte nach bisherigen Erkenntnissen jedoch. Nachdem die Männer die Frau wieder nach Hause gebracht hatten, fuhren sie mit der Karte zu einem anderen Geldautomaten. Auch dort scheiterte eine Abhebung. Anschließend übergaben sie die Bankkarte wieder an die 90-Jährige und erklärten, später noch einmal wiederzukommen.
Inzwischen waren der Seniorin Zweifel an der Seriosität der Männer aufgekommen. Sie informierte die Polizei. Die Beamten konnten die unbekannten Männer oder das genutzte Fahrzeug nicht mehr antreffen. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen hellen Kombi oder Kastenwagen mit Schiebetüren gehandelt haben. Die Männer sollen akzentfrei Hochdeutsch gesprochen haben. Weitere Angaben zu ihrer Beschreibung liegen nicht vor.
Zeugen, die verdächtige Personen oder das beschriebene Fahrzeug gestern in der Von-Humboldt-Straße bemerkt haben, melden sich bitte unter der Telefonnummer 05371 980-0 bei der Polizei Gifhorn.
Die Polizei rät, an der Haustür keine spontanen Aufträge zu erteilen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Ziehen Sie bei Unsicherheiten Angehörige, Nachbarn oder eine andere Vertrauensperson hinzu. Übergeben Sie niemals Ihre Bankkarte oder PIN an andere Personen und lassen Sie sich von Unbekannten nicht zu einem Geldautomaten begleiten. Ist eine Karte in fremde Hände gelangt oder wurde die PIN weitergegeben, lassen Sie die Karte unverzüglich bei Ihrem Kreditinstitut oder über den Sperr-Notruf 116 116 sperren, prüfen Sie Ihre Kontobewegungen und informieren Sie die Polizei.
Quelle: Niedersachsen