Gefahrguteinsatz im Postverteilzentrum Zeven
© Die Feuerwehr überprüft einen Eimer
Die Feuerwehr überprüft einen Eimer
Am frühen Morgen gegen 7.55 Uhr wurden mehrere Einsatzkräfte zu einem Gefahrguteinsatz (Stichwort GEF1) in die Straße Zur Reege in Zeven alarmiert.
Zeven (ots) - Einsatzort war das örtliche Postverteilzentrum.
Auslöser des Einsatzes war das Austreten einer zunächst unbekannten Flüssigkeit aus einem Paket. Neben der Feuerwehr Zeven waren auch der Gefahrgutzug des Landkeises, der Rettungsdienst, die Polizei, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Gemeindebrandmeister und Stellvertreter sowie der Kreisbrandmeister vor Ort.
Zur Erkundung der Lage gingen Einsatzkräfte unter Körperschutzanzügen der Klasse 2 vor. Mithilfe der UN-Nummer konnte der Stoff identifiziert werden. Es handelte sich um eine ätzende Substanz, die unter anderem zur Abwehr von Wildtieren eingesetzt wird.
Der Rettungsdienst sichtete insgesamt 21 Personen. Drei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Die betroffenen Pakete wurden gesichert und in spezielle Fässer umgelagert. Die weitere Entsorgung erfolgt durch den Eigentümer über ein Fachunternehmen. Anschließend wurde die Halle mithilfe von Messgeräten überprüft.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betreiber des Verteilzentrums übergeben.
Auslöser des Einsatzes war das Austreten einer zunächst unbekannten Flüssigkeit aus einem Paket. Neben der Feuerwehr Zeven waren auch der Gefahrgutzug des Landkeises, der Rettungsdienst, die Polizei, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Gemeindebrandmeister und Stellvertreter sowie der Kreisbrandmeister vor Ort.
Zur Erkundung der Lage gingen Einsatzkräfte unter Körperschutzanzügen der Klasse 2 vor. Mithilfe der UN-Nummer konnte der Stoff identifiziert werden. Es handelte sich um eine ätzende Substanz, die unter anderem zur Abwehr von Wildtieren eingesetzt wird.
Der Rettungsdienst sichtete insgesamt 21 Personen. Drei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Die betroffenen Pakete wurden gesichert und in spezielle Fässer umgelagert. Die weitere Entsorgung erfolgt durch den Eigentümer über ein Fachunternehmen. Anschließend wurde die Halle mithilfe von Messgeräten überprüft.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betreiber des Verteilzentrums übergeben.
Quelle: Niedersachsen