Zivilfahnder vollstrecken Haftbefehl
© Symbolfoto/Foto: Bundespolizei
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Zivilfahnder des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) haben am Donnerstag in Schüttorf einen mit Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen.
Schüttorf (ots) - Dem 27-Jährigen Beifahrer eines Autos drohten mehr als anderthalb Monate Gefängnis.
Der VW Golf mit Berliner Zulassung wurde gegen 13:30 Uhr durch die eingesetzten Beamten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze auf einen Mitfahrerparkplatz in der Nähe des Schüttorfer Kreuzes der Autobahn 30 geleitet. Der Mann wurde als Beifahrer im Fahrzeug angetroffen und kontrolliert.
Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Es war zuvor gerichtlich zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als anderthalb Monaten wegen Betruges verurteilt worden. Lediglich durch die Zahlung einer Geldstrafe von 1.960 Euro könnte der Gefängnisaufenthalt abgewendet werden.
Außerdem interessierte sich die Justiz in zwei weiteren Fällen für seinen aktuellen Aufenthaltsort.
Der Verhaftete konnte sich glücklich schätzen, dass er schließlich telefonisch einen Bekannten erreichte, welcher die Geldstrafe für ihn beglich. So wurde ihm die Weiterreise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattet.
Das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) ist ein Zusammenschluss zwischen der Koninklijken Marechaussee (NL), der Politieeenheid Oost-Nederland (NL), der Bundespolizeidirektion Hannover, der Polizeidirektion Osnabrück (Niedersachsen) und der Kreispolizeibehörde Borken (Nordrhein-Westfalen).
Das Team führt im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsame Streifen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte wie Schleusungskriminalität, Menschenhandel, Dokumentenkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche und der Kfz-Kriminalität durch.
Der VW Golf mit Berliner Zulassung wurde gegen 13:30 Uhr durch die eingesetzten Beamten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze auf einen Mitfahrerparkplatz in der Nähe des Schüttorfer Kreuzes der Autobahn 30 geleitet. Der Mann wurde als Beifahrer im Fahrzeug angetroffen und kontrolliert.
Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Es war zuvor gerichtlich zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als anderthalb Monaten wegen Betruges verurteilt worden. Lediglich durch die Zahlung einer Geldstrafe von 1.960 Euro könnte der Gefängnisaufenthalt abgewendet werden.
Außerdem interessierte sich die Justiz in zwei weiteren Fällen für seinen aktuellen Aufenthaltsort.
Der Verhaftete konnte sich glücklich schätzen, dass er schließlich telefonisch einen Bekannten erreichte, welcher die Geldstrafe für ihn beglich. So wurde ihm die Weiterreise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattet.
Das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) ist ein Zusammenschluss zwischen der Koninklijken Marechaussee (NL), der Politieeenheid Oost-Nederland (NL), der Bundespolizeidirektion Hannover, der Polizeidirektion Osnabrück (Niedersachsen) und der Kreispolizeibehörde Borken (Nordrhein-Westfalen).
Das Team führt im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsame Streifen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte wie Schleusungskriminalität, Menschenhandel, Dokumentenkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche und der Kfz-Kriminalität durch.
Quelle: Niedersachsen