Gefälschte Dokumente - Bundespolizei verweigert die Einreise
© Symbolfoto Grenzkontrolle / Foto: Bundespolizei
Symbolfoto Grenzkontrolle / Foto: Bundespolizei
Die Bundespolizei hat am Montag an der deutsch-niederländischen Grenze einen 38-jährigen Mann festgestellt, der mit offenbar gefälschten Dokumenten nach Deutschland einreisen wollte.
Bunde (ots) - Er wurde in die Niederlande zurückgewiesen.
Der Mann war Fahrgast in einem grenzüberschreitend verkehrenden Bus aus den Niederlanden nach Deutschland. Im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen hatten Bundespolizisten den Bus gegen 11 Uhr auf der Rastanlage Bunderneuland an der BAB 280 angehalten und kontrolliert.
Dabei wies sich der 38-jährige Kongolese mit einer portugiesischen Identitätskarte aus. Außerdem hatte der Mann einen portugiesischen und einen französischen Führerschein dabei.
Die eingehende Überprüfung der Dokumente ergab, dass es sich bei den beiden portugiesischen Dokumenten offenbar um Totalfälschungen handelte. Das heißt das Dokument ähnelt dem Original so gut wie möglich, ist aber komplett neu gefertigt, aus möglichst ähnlichen Materialien wie ein echtes Dokument.
Da der 38-Jährige keine weiteren Dokumente vorlegen konnte, die ihn zur Einreise oder zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, verweigerte die Bundespolizei ihm die Einreise. Zudem wurde gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verfügt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise eingeleitet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 700,- Euro wurde der 38-Jährige zurückgewiesen und den niederländischen Behörden übergeben. Die offenbar gefälschten portugiesischen Dokumente wurden sichergestellt und werden kriminaltechnisch untersucht.
Der Mann war Fahrgast in einem grenzüberschreitend verkehrenden Bus aus den Niederlanden nach Deutschland. Im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen hatten Bundespolizisten den Bus gegen 11 Uhr auf der Rastanlage Bunderneuland an der BAB 280 angehalten und kontrolliert.
Dabei wies sich der 38-jährige Kongolese mit einer portugiesischen Identitätskarte aus. Außerdem hatte der Mann einen portugiesischen und einen französischen Führerschein dabei.
Die eingehende Überprüfung der Dokumente ergab, dass es sich bei den beiden portugiesischen Dokumenten offenbar um Totalfälschungen handelte. Das heißt das Dokument ähnelt dem Original so gut wie möglich, ist aber komplett neu gefertigt, aus möglichst ähnlichen Materialien wie ein echtes Dokument.
Da der 38-Jährige keine weiteren Dokumente vorlegen konnte, die ihn zur Einreise oder zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, verweigerte die Bundespolizei ihm die Einreise. Zudem wurde gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verfügt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise eingeleitet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 700,- Euro wurde der 38-Jährige zurückgewiesen und den niederländischen Behörden übergeben. Die offenbar gefälschten portugiesischen Dokumente wurden sichergestellt und werden kriminaltechnisch untersucht.
Quelle: Niedersachsen