Polizeieinsatz in Greifswald im Zusammenhang mit einer Bedrohung
Am heutigen Tag (18.09.2026) wurde die Polizei gegen 07:20 Uhr über eine Bedrohung mehrerer Passanten durch eine männliche Person mit einem waffenähnlichen Gegenstand in der Franz-Mehring-Straße in Greifswald informiert.
Greifswald (ots) - Daraufhin verlegten mehrere Funkstreifenwagen zum Einsatzort. Eine umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung, auf Grundlage der Personenbeschreibung der Hinweisgeber vor Ort, führte schließlich zum Aufgreifen eines Tatverdächtigen in der Erich-Weinert-Straße in Greifswald.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte zunächst keine Waffe aufgefunden werden.
Daraufhin wurde die Wohnung des 21-Jährigen durchsucht. Auch Spürhunde kamen zum Einsatz, um den Nahbereich abzusuchen. In der Wohnung sowie in einem Gebüsch in der Georg-Katsch Straße konnte jeweils eine Schreckschusswaffe aufgefunden und sichergestellt werden.
Im Rahmen der ersten Befragungen ergaben sich zusätzlich Hinweise auf einen zweiten Tatverdächtigen, der in Folge der weiteren Ermittlungen, bekannt gemacht werden konnte. Hierbei handelt es sich um einen 24-jährigen Deutschen, der ebenfalls bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist.
Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen und der genauen Beteiligung dauern an.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte zunächst keine Waffe aufgefunden werden.
Daraufhin wurde die Wohnung des 21-Jährigen durchsucht. Auch Spürhunde kamen zum Einsatz, um den Nahbereich abzusuchen. In der Wohnung sowie in einem Gebüsch in der Georg-Katsch Straße konnte jeweils eine Schreckschusswaffe aufgefunden und sichergestellt werden.
Im Rahmen der ersten Befragungen ergaben sich zusätzlich Hinweise auf einen zweiten Tatverdächtigen, der in Folge der weiteren Ermittlungen, bekannt gemacht werden konnte. Hierbei handelt es sich um einen 24-jährigen Deutschen, der ebenfalls bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist.
Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen und der genauen Beteiligung dauern an.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern